Horrorfilme Kino 2014


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On 23.11.2019
Last modified:23.11.2019

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Horrorfilme Kino 2014

Dies ist eine Liste aller Horrorfilme aus dem Jahr Diese Übersicht umfasst alle neuen Horrorfilme, die auf DVD, Blu-ray und in Kino erschienen sind. MUCK ist der erste Independet Film, welcher komplett in 4K Auflösung gedreht wurde. Der Ultra HD Film kommt in den US Kinos, mit. Der Film startet am 4. September in den deutschen Kinos. Die besten Horrorfilme "Dracula Untold". In seinem Spielfilmdebüt nähert sich.

Horrorfilme Kino 2014 Die Horrorfilme 2014, die ihr nicht verpassen solltet

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Unser Spitzenreiter war in Deutschland bisher nur auf dem Fantasy Filmfest zu sehen, bekommt aber einen Kinostart von Capelight. Auch in diesem Jahr gruselt und thrillt es in den Kinos und im DVD-Regal wieder gehörig. Welche Horrorfilme auf eurer Liste stehen. sind ein Muss! Entdecke die besten Horrorfilme in unserem Top-Ranking! Der klassische Horrorfilm hat viele Gesichter, kennt viele Orte, flüstert Flüche und achtet auf die Feinheiten. Und manchmal haut er Der Babadook (AUS ). Dies ist eine Liste aller Horrorfilme aus dem Jahr Diese Übersicht umfasst alle neuen Horrorfilme, die auf DVD, Blu-ray und in Kino erschienen sind. Auch in diesem Jahr gruselt und thrillt es in den Kinos und im DVD-Regal wieder gehörig. Welche Horrorfilme auf eurer Liste stehen. Unser Spitzenreiter war in Deutschland bisher nur auf dem Fantasy Filmfest zu sehen, bekommt aber einen Kinostart von Capelight. Prequel zum erfolgreichen Horrorfilm "Conjuring", das sich auf das Grauen konzentriert, das von der antiken Puppe Annabelle ausgeht. mit Annabelle Wallis​, Tony. Die Liste von Horrorfilmen der er Jahre gibt einen chronologischen Überblick über 1 ; 2 ; 3 ; 4 ; 5 ; 6 ; 7 ; 8 ; 9 ; 10 Liste (Filme) · Horrorfilm als Thema · Film in den er Jahren.

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The Haunting Hour Season 1 Full Episode Compilation #1 - The Haunting Hour Ein Augenblick Liebe Romanze zwischen einem Mann, der glücklicher Familienvater und Ehemann ist und einer Frau, die sich geschworen hat, nichts mit verheirateten Männern anzufangen. Nicht nur ihre Schauspielkünste, sondern auch ihre Gaderobe dürfte vor allem männliche Zuschauer faszinieren. Animationsfilm 3. Im Horrorthriller Hateful Eight Kinox werden die in Nathalie verbrachten Flitterwochen eines frisch vermählten Paares zunehmend zum Albtraum. Gary Shore. Eine Crew. Silent Hill: Revelation. The Rite — Das Ritual.

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Buddy Cop-Film 2. Superhelden-Film 8. Girls with Guns 1. Komödie Schwarze Komödie Satire 4. Tragikomödie Slapstickkomödie 2. Romantische Komödie Gaunerkomödie 3.

Teenie-Komödie Highschool Komödie 3. Verwechslungskomödie 1. Klamaukfilm 2. Anarchokomödie 1. Familienkomödie Horrorkomödie Parodie 8. Mockumentary 4.

Groteske 4. Krimikomödie Historienfilm Sandalenfilm 2. Bibelfilm 2. Western Neo-Western 1. Thriller Agentenfilm 7. Verschwörungsthriller 2.

Mysterythriller Politthriller 3. Psychothriller Erotikthriller 5. Serienkiller-Film 3. Kriminalfilm Detektivfilm 1.

Polizeifilm 2. Film Noir 2. Eastern Martial-Arts-Film 7. Samuraifilm 2. Dokumentarfilm Inszenierter Dokumentarfilm Doku-Drama Wissenschaftlicher Dokumentarfilm 1.

Investigativer Dokumentarfilm 4. Politische Dokumentation Sozialstudie 6. Ereignisdokumentation 5. Naturdokumentation 8. Tierfilm 3.

Making-Of-Dokumentation 2. Essay-Film 9. Musikdokumentation Geschichts-Dokumentation Biographischer Dokumentarfilm Katastrophenfilm Naturkatastrophenfilm 5.

Science Fiction-Film Zeitreise-Film 4. Hard SF 1. Road Movie Erotikfilm 9. Sportfilm Rennsportfilm 3. Baseball-Film 2.

Football-Film 2. Basketball-Film 1. Kampfsportfilm 3. Box-Film 1. Exploitation Film 1. Unterhaltungssendung 6. Stand-Up Comedy 5.

Spannend Witzig Berührend Ernst Traurig Aufregend Romantisch Hart Gruselig Gutgelaunt Geistreich Eigenwillig Sexy Verstörend 9.

Entspannt 6. Emotionen 1. USA Leider geht das Opfer dort alles andere als vorsichtig vor und läuft zu einer klapprigen Hütte, in der sie auf Hilfe hofft.

Es ist die Behausung jener Übeltäter, die mit Teenagern gern mal böse Spiele spielen. Das muss auch die Filmheldin erkennen, die sich in letzter Minute in einen Kleiderschrank verstecken kann und dort die Hölle auf Erden erlebt.

Aus dem Leben eines wenig cleveren Teenagers. Von Fluchtmomenten in denen die Heldin mehrmals über die eigenen Beine fällt bis hin zu Handys, die ausgerechnet in wichtigen Momenten den Geist aufgeben müssen, gibt es allerhand Quatsch aus der Horrormottenkiste zu sehen, der bei alteingesessenen Liebhabern des Genres Kopfschütteln verursachen dürfte.

Wirklich helle handelt hier niemand. Das gilt vor allem für die junge Hauptdarstellerin des Films. Die tritt bei ihrer Flucht vor bösen Menschen in jedes erdenkliche Fettnäpfchen, das ihr bis zur Zielgeraden in den Weg gestellt wurde und macht sich damit beim Zuschauer keine Freunde.

Den meisten von denen dürstet es nämlich weniger nach tiefgründigen Geschichten, sondern eher nach Blut und Gewalt.

Da werden Köpfe zermatscht und Körper mit der Motorsäge zertrennt. Die Kamera fängt beinahe voyeuristisch ein und befriedigt so den Exploitation-Hunger vieler Zuschauer.

Da werden schnell Erinnerungen an das französische Extremkino der er wach. Hier muss eine ambitionierte Filmschaffende wohl noch etwas üben. Kompromisslos und blutig.

Unbequemer Filmalbtraum der an das Exploitationkino der er und die französische Horrorwelle erinnert, welche während der er Jahre wütete.

Hier haben es zwei schmierige Zeitgenossen auf wehrlose Kinder abgesehen, mit denen sie zu Hause furchtbare Dinge veranstalten.

Wirklich interessant wird es erst in den letzten zwanzig Minuten. Dann nämlich verlässt der Mix aus Terror-Streifen und Backwood-Slasher bekannte Pfade und schlägt andere Richtung ein, um eine Brücke zum doppeldeutigen Titel schlagen zu können.

Kann man sich mal ansehen. Muss man aber nicht. Letztere Szene ist sehr hart anzuschauen und dürfte für Probleme sorgen.

Keine Jugendfreigabe — insofern der Film hier veröffentlicht wird. Die Geschichte vom eiskalten Händchen mal wieder neu interpretiert.

Wenn die abgetrennte Hand ein Eigenleben führt — neu ist diese Idee freilich nicht. Hier gehören Ulk und Albernheiten zur Tagesordnung, was aber nicht immer hundertprozentig zündet.

Im Film geht es einem respektlosen Underground-Comicautor an den Kragen. Der zeichnet mit Vorliebe politisch inkorrekte Bildergeschichten, die er dann für kleines Geld veröffentlicht.

Leider gerät eines der Hefte in die Hände einer Gruppe böser Jungs, deren Anführer ein erfolgreicher chinesischer Geschäftmann ist.

Als der davon Wind bekommt, wie er im Comic auf die Schippe genommen und seine Person in ein schlechtes Licht gerückt wird, platzt dem Kopf der Bande der Kragen.

Was folgt ist für Comiczeichner Travis kein Zuckerschlecken. Die Ganoven lauern dem Künstler auf und hacken ihm aus Rache die Hand ab. Doch das abgetrennte Körperteil hat einen Plan.

Es macht sich auf, um das Gesetz sprichwörtlich selbst in die Hand zu nehmen. So muss ein Bösewicht nach dem anderen das Leben lassen, bis Travis dem Anführer der obskuren Bande gegenübersteht.

Gott sei Dank hat er Verbündete, die ihm im Kampf zur Seite stehen. Dazwischen flimmert reichlich Blödsinn und Füllmaterial über die Mattscheibe, damit der Streifen auf Spielfilmlänge kommt.

Viel Lärm um Nichts umschreibt treffend, was dem Zuschauer in diesem Indie-Horror erwartet, denn die Handlung gibt im Grunde genommen nicht genügend Stoff und Ideen her, um daraus einen Spielfilm zu machen.

Natürlich sind Lacher vorhanden. So wird viel Zeit damit verschwendet, eine platte Beziehung zwischen der abgetrennten Hand und ihrem Besitzer in den Fokus zu rücken.

Erst ist es Ekel und Abscheu, die distanziert. Gegen Ende kann keiner ohne den anderen. Die Konsequenz: Man verbündet sich gegen das Böse und macht es einen Kopf kürzer.

Selten hat man eine dämlichere Liebesgeschichte auf dem Schirm gehabt. Der hat vielerorts eigentlich kaum noch etwas mit Humor am Hut und dürfte nur jene Zuschauer hinter dem Ofen hervorlocken, die was mit niveaulosen, amerikanischen Spoof-Komödien anfangen können.

Witzig ist anders. Bleibt zu erwähnen, dass die Spezialeffekte ganz brauchbar sind. Die haben trotz trashiger Umsetzung Charme. Ob jedoch nett getrickste Schmuddelmomente einen sonst eher zu langen und substanzlosen Film unterhaltsam machen, steht auf einem anderen Blatt.

Dem Helden im Film wird für seine politisch nicht immer korrekten Karikaturen und Comics die Hand abgeschlagen. Die Veröffentlichung zog gewaltsame Proteste nach sich und entfachte eine weltweite Diskussion über die Religions-, Presse-, Kunst- und Meinungsfreiheit.

Wer eine gute Horrorkomödie mit sympathischen Charakteren und netten Einfällen erwartet, wird enttäuscht — auch wenn das Effekte-Team solide Arbeit geleistet hat.

Im Film gibt es einige Splattermomente zu sehen. Vermutlich aber trotzdem mit einer Freigabe für Erwachsene. Keine Jugendfreigabe. In britischen Sozialwohnungen passieren seltsame Dinge.

Dem 14jährigen Tommy bereiten unheimliche Geräusche aus der Nachbarswohnung Angst. Es müssen nicht immer düstere Friedhöfe, alte Burgen oder englische Herrenhäuser sein, in denen Kreaturen aus dem Jenseits Unruhe stiften.

Erfahrene Zuschauer wissen natürlich, dass Spuk in den meisten Fällen nicht grundlos stattfindet. Meist wollen Geister den Lebenden Botschaften überbringen oder den eigenen verfrühten Tod rächen, der durch die Hand skrupelloser Zeitgenossen herbeigeführt wurde.

In den meisten Fällen löst das unerwartete Kettenreaktionen aus. Hinter dem sensibel orchestrierten Gruselstreifen stecken zwei, die zumindest in England nicht unbekannt sind.

Ein riskanter Versuch, der sich sehen lassen kann. Über einige wenige Logiklücken sieht man da gern hinweg. Teenager Tommy hat es nicht leicht.

Seine Eltern leben getrennt und der Junge hat keine Freunde, weshalb er sich zurückzieht und Bilder malt. Als die Mutter einen Nervenzusammenbruch erleidet, soll der Jugendliche beim Vater wohnen.

Der entpuppt sich als Hausbesetzer und plündert abrissreife Gebäude, um sich mit dem Verkauf von Kupferrohren über Wasser halten zu können.

Leider ist der Vormund kein unbeschriebenes Blatt, was den Jungen stutzig macht, weil der Vater eigenartiges Verhalten an den Tag legt. Als der von Zuhältern zusammengeschlagen wird und im Krankenhaus landet, ist Tommy auf sich allein gestellt.

Nun ist guter Rat teuer. Im neuen Zuhause scheint es nicht mit rechten Dingen zuzugehen. Seltsames Poltern ist im Apartment nebenan zu hören. Leider wohnt dort schon seit Jahren niemand mehr.

Das verursacht natürlich Unbehagen. Doch das Leben schlägt manchmal sonderbare Wege ein. Beim Zeichnen auf einer Parkbank lernt er die geheimnisvolle Carmen kennen.

Schnell entsteht zwischen den Jugendlichen eine innige Freundschaft, die keine Grenzen kennt. Zusammen versucht man das Geheimnis der unheimlichen Geräusche zu ergründen, die Tommy Nacht für Nacht den Schlaf rauben.

Leider ist die Auflösung alles andere als erbaulich. Grusel mit Anspruch. Viele davon machen nämlich das Hirn des Zuschauers zu Brei, wenn mit schlechten Geschichten versucht wird, Unterhaltung vorzugaukeln.

Im Grunde besteht das Ergebnis dann aber doch nur aus einer Aneinanderreihung von Klischees. Hinter dem Schauerdebüt von der Insel verbirgt sich nämlich ein berührender und zugleich deprimierend-trauriger Geisterfilm, der vor allem durch hervorragend besetzte Jungdarsteller überzeugen kann.

Trotz ihrer Gegensätze erkennen die pubertierenden Protagonisten schnell, dass sie mehr Gemeinsamkeiten besitzen als anfangs vermutet.

Kino kann manchmal ein richtiges Arschloch sein. Dieser Genrestreifen gehört zu jener Gattung Film, die man eigentlich gern im Programmkino sehen würde.

Die sollten besser nach kommerziellem Spukkino Ausschau halten. Der nächste Blödsinn aus Hollywood lässt mit Sicherheit nicht lange auf sich warten.

Da sind wir uns sicher. Authentisch gespieltes Schauerstück vor ungewöhnlicher Gruselkulisse. Triste Wohnviertel in sozialen Brennpunkten laden ein zu Spuk auf hohem Niveau.

Hier nimmt man sich Zeit für Charakter und Emotionen, so dass Spuk und Budenzauber beinahe zu kurz kommen. Ungewöhnlich, ergreifend und sehenswert.

Hierbei handelt es sich um ein Gruseldrama, das eher von seiner unheilvollen Stimmung lebt, als die Geschehnisse in Blut zu ertränken. Weil es doch hin und wieder etwas unheimlich wird, bekommt der Streifen in Deutschland vermutliche eine FSK Insofern sich überhaupt ein Label finden lässt, das den Film hierzulande veröffentlichen möchte.

Übrigens: das Filmplakat ist vollkommen irreführend. Der Film ist aber ein ganz anderes Kaliber. Zwei Familien suchen Erholung in der freien Natur.

Doch der erquickliche Campingurlaub wird zum Horrortrip, denn bald mehren sich die unheimlichen Ereignisse.

Heute werfen wir mal einen Blick rüber zu unseren holländischen Nachbarn. Dort hat man an einem schönen Beispiel für raffinierten Psycho-Horror getüftelt, der gerade aufgrund seiner einfachen aber umso intelligenteren Machart nicht unerwähnt bleiben sollte.

Das Found-Footage-Spektakel blieb vor allem wegen seiner grotesken Filmmonster in Erinnerung, die sich durch ein bizarres Kriegs-Szenario metzelten, in dem sich meterhohe Leichenberge stapelten.

Erstaunlich gut ist sein Vorhaben gelungen — auch wenn die Schauspieler des Debüts zur Abwechslung mal nicht den amerikanischen Schönheitsidealen entsprechen.

Hier zählt der Inhalt! Zwei Familien und ein See. Irgendwo im Wald hat man ein schönes Plätzchen Erde, gelegen an einem traumhaften See, entdeckt und die Zelte ausgepackt.

Die ersten Stunden versprechen Erholung pur. Es wird gebadet, gekocht und geruht. Doch die Idylle ist trügerisch.

Am folgenden Morgen setzt sich ein sonderbarer Strudel bizarrer Ereignisse in Gang. Erst verderben Lebensmittel unter mysteriösen Umständen und Familienmitglieder werden von Albträumen aus dem Schlaf gerissen.

Später erkrankt einer der Anwesenden und stirbt. Leider kann keine Hilfe gerufen werden. Was passiert hier und welch furchtbares Geheimnis umgibt diese friedliche Gegend?

Die Antworten darauf sind alles andere als erfreulich. Sind wir hier auf den Privaten? Ganz im Gegenteil. Zu lachen haben die Protagonisten des besprochenen Filmalbtraums leider herzlich wenig.

Ihnen blüht ein schreckliches Schicksal, dem am Ende leider nur einer entgehen kann. Der hält sich bedeckt, was Erklärungen angeht, gibt nur wenig preis und lässt sich bis kurz vorm Abspann mehrere Interpretationsmöglichkeiten offen.

Im Lager kommt rasch schlechte Stimmung auf. Weil Lebensmittel verdorben sind und sich die Eheleute beim Fremdgehen beobachten, gibt es bald Ärger.

Aber es kommt noch dicker. Zwei Brüder balzen um ein Mädchen, was zusätzlich Konflikte schürt und die Gemüter erhitzt.

Stress bringt die Familien gegeneinander auf die Barrikaden und seltsame Visionen treiben Familienvater Lennaert regelrecht in den Wahnsinn.

Der ist bald nicht mehr Herr der eigenen Sinne und legt schrecklich aggressives Verhalten an den Tag. Der Wald wird zum klaustrophobischen Gefängnis, aus dem es kein Entkommen gibt.

Die Tatsache zerrt an den Nerven der Protagonisten, die einander nicht mehr ver- sondern misstrauen. Das ist kein guter Ausgang für ein gemütliches Beisammensein — vor allem dann, wenn Freunde plötzlich zu Feinden werden und sich gegenseitig ausradieren.

Der wird im Film ziemlich geschickt auf falsche Fährten geführt und mit immer neuen Informationen gefüttert, die aber irgendwie nicht plausibel erscheinen wollen.

Mal streift der Film subtile Mystery, mal wird es psychologisch. Nur, in welche Schublade will der Film gesteckt werden? Für die Antwort darauf muss sich der Zuschauer bis zur letzten Einstellung gedulden.

Holland kann nicht nur Käse und Tulpen. Auch im Horrorfach gibt es Potenzial. Schwarzer Humor soll auflockern, schlägt einem aber spätestens in der letzten halben Stunde böse auf den Magen.

Dort überschlagen sich die Ereignisse und führen zur Katastrophe, was vor allem einem starken Schauspieler-Ensemble zu verdanken ist, dessen Mitglieder im Vergleich zu vielen amerikanischen Berufskollegen zur Abwechslung mal was können.

Trotzdem stemmt sich der Psychothriller souverän gegen die nicht mehr aufzuhaltende Flut an unnötigen No-Budget-Produktionen, die tagtäglich irgendeinen Weg von Amiland nach Europa suchen.

Ein Psycho-Horror-Geheimtipp mit reichlich fies gelegten Fährten! Definitiv sehenswert. Ein Hals wird aufgeschnitten.

Zudem verwest eine Leiche im Zelt und wird wenig später verbrennt. Leider passieren dort bald seltsame Dinge. Der wurde mit einem schmalen Budget von Neuerdings dreht er aber auch selbst Filme — mit bedeutend weniger Budget.

Dass das nicht zwangsläufig Schlechtes bedeuten muss, haben schon viele Indie-Produktionen gezeigt.

Was zählt sind Ideen und Improvisationstalent. Nachdem er einen Mann fälschlicherweise als Satanisten bezichtigt und ihn körperlich angreift, wandert er in die Psychiatrie.

Nach einiger Zeit wird er entlassen und soll die Reststrafe als Hausarrest in der eigenen Wohnung absitzen. Doch die Freude über die milde Haftstrafe währt nicht von langer Dauer.

Satanistische Symbole pflastern bald den Eingangsbereich des Hauses und geopferte Tiere liegen vor der Tier. Zudem passieren allerhand schaurige Dinge, die sich Lenard nicht erklären kann.

Spukt es im Haus oder ist hier jemand zu makabren Scherzen aufgelegt? Die seltsamen Ereignisse verunsichern den psychisch gebeutelten Helden zutiefst.

Zunehmend fragt er sich, ob die Streiche nur seinem kranken Geist erscheinen oder tatsächlich passieren. Was harmlos beginnt, wird immer verwirrender.

Das ist Kern dieses psychologischen Horrorstücks, das sich dank gelegter Fährten und geschickt platzierter Anhaltspunkte ziemlich gekonnt in Manipulation übt.

So verschwimmen schon bald die Grenzen von Fiktion und Realität. Das hält den Spannungsbogen konstant und fesselt einen vorm Bildschirm, zumal sein Macher das Verwirrspiel mit allerhand Wendungen und Twists gespickt hat, die sich gegen Ende sogar den Rang ablaufen.

Bleibt zu erwähnen, dass man sich vom eher gemächlichen Einstieg nicht abschrecken lassen sollte. Ein gutes Beispiel dafür, dass man auch mit kleinem Geld, interessante Horrorfilme drehen kann.

Mehr davon! Kleines Budget, aber oho. Raffiniertes Psychospiel mit fiesen Wendungen und tatsächlich überraschender Auflösung. Der war einer der bösartigsten Serienkiller des Landes und mit dem Satan im Bunde.

Psychisch hat das Spuren beim Sohnemann hinterlassen, der nun mit Medikamenten versucht, das missratene Leben wieder in den Griff zu bekommen.

Leider neigen die sich die Pillen bald dem Ende, was für allerhand Verwirrung bei Zuschauer und Filmheld sorgen wird. Dort überschlagen sich die Ereignisse und es kommt zum blutigen Showdown.

Vielleicht krallt sich die Traumfabrik die Remakerechte. Erst im Finale geht es kräftig zur Sache. Da werden Hälse aufgeschnitten und von Schusswaffen Gebrauch gemacht.

Mit viel Glück gibt es eine FSK Eine Erwachsenenfreigabe wäre aber realistischer. Zwei Mädchen können sich zusammen mit ihrem kleinen Bruder aus den Fängen des tyrannischen Vaters befreien und begeben sich auf eine Reise voller Gefahren.

Nicht ein einziges Jahr vergeht, in dem mindestens ein Horrorfilm gedreht wird, der die Geister in zwei Lager teilt. Das passiert vor allem immer dann, wenn Filme entstehen, die einzig darauf abzielen, mit möglichst viel Gewalt und polarisierendem Inhalt maximalen Reibach zu machen.

Trotz der semi-professionellen Machart fand der chilenische Exploitationer trotzdem viele Fans. Wegen seines realen Hintergrunds das Original beruht angeblich auf wahren Begebenheiten nahm ihn Biehn nicht einmal als unnötig brutal oder sonst ausbeuterisch wahr.

Die weltweit stattfindende Gewalt gegenüber Frauen und deren sexuelle Ausbeutung muss gestoppt werden, forderte er in Interviews.

Noch immer sei es an der Tagesordnung, dass Frauen sexuell missbraucht würden. Die Finanzierung des Streifens kam zwar vom hauseigenen Produktionsstudio, doch das perverse Endprodukt spottet jeglicher Beschreibung.

Das muss ihm erst mal jemand nachmachen. Jahre nach den täglichen psychischen und physischen Attacken des Familienoberhaupts soll damit Schluss sein.

Die Geschwister wollen sich der Polizei anvertrauen und die Behörden von den gesetzesfernen Machenschaften des Vaters unterrichten. So wandert der Vormund nach einem blutigen Amoklauf sogar ins Gefängnis, ruft aber das Interesse seines Bruders auf den Plan.

Horrorfilme Kino 2014 Neue Splatterfilme 2014 Video

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Horrorfilme Kino 2014 - Inhaltsverzeichnis

Die erbarmungslosen und beinahe immer reaktionären Aushandlungen zwischen Zivilisation und Wildheit der alten Kannibalenfilme will er nicht neu aufdröseln, er versteckt sich hinter flachen Scherzen. Die Kinoeinnahmen: rund Millionen! Bed of the Dead. Leider hat Anführerin Juno ein Labyrinth gewählt, in dem noch nie ein Mensch war! Lee Cronin. In unserem Rückblick soll es nun natürlich um die Genrefilme des Jahres gehen, nicht um politische Ereignisse. Parasite Selten wurde eine Oscar-Verleihung so stark von einer ausländischen Produktion Ethan Coen wie die Anfang Februar über die Bühne gegan Die Rückbesinnung auf den Look Godzillas war goldrichtig und wird vor allem Fans die Augen leuchten lassen. Indien 4. Ariel und Pollo nehmen ihren amerikanischen Freund in Chile mit in die besten Clubs, wo die drei die drei hübschen Frauen Monica, Irina und Kylie kennenlernen. In John Wick 2 Stream Deutsch Kinox Kinostart

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Fantasyfilm Vampirfilm 3. Animationsfilm 3. Computeranimationsfilm 1. Drama Liebesfilm 5. Coming of Age-Film 1. Familiendrama 2.

Ehedrama 1. Politdrama 1. Gerechtigkeitsdrama 1. Psychodrama 1. Biopic 1. Kriegsfilm 1. Musikfilm 1. Slasherfilm 5. Backwood Horrorfilm 2. Splatterfilm 2.

Monsterfilm Tierhorrorfilm 6. Alien-Horrorfilm 3. Werwolf-Film 5. Du filterst nach: Zurücksetzen. Alle VOD-Anbieter Flatrate Sky Ticket Netflix Amazon Prime Mubi 1.

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Leider wohnt dort schon seit Jahren niemand mehr. Das verursacht natürlich Unbehagen. Doch das Leben schlägt manchmal sonderbare Wege ein.

Beim Zeichnen auf einer Parkbank lernt er die geheimnisvolle Carmen kennen. Schnell entsteht zwischen den Jugendlichen eine innige Freundschaft, die keine Grenzen kennt.

Zusammen versucht man das Geheimnis der unheimlichen Geräusche zu ergründen, die Tommy Nacht für Nacht den Schlaf rauben. Leider ist die Auflösung alles andere als erbaulich.

Grusel mit Anspruch. Viele davon machen nämlich das Hirn des Zuschauers zu Brei, wenn mit schlechten Geschichten versucht wird, Unterhaltung vorzugaukeln.

Im Grunde besteht das Ergebnis dann aber doch nur aus einer Aneinanderreihung von Klischees. Hinter dem Schauerdebüt von der Insel verbirgt sich nämlich ein berührender und zugleich deprimierend-trauriger Geisterfilm, der vor allem durch hervorragend besetzte Jungdarsteller überzeugen kann.

Trotz ihrer Gegensätze erkennen die pubertierenden Protagonisten schnell, dass sie mehr Gemeinsamkeiten besitzen als anfangs vermutet.

Kino kann manchmal ein richtiges Arschloch sein. Dieser Genrestreifen gehört zu jener Gattung Film, die man eigentlich gern im Programmkino sehen würde.

Die sollten besser nach kommerziellem Spukkino Ausschau halten. Der nächste Blödsinn aus Hollywood lässt mit Sicherheit nicht lange auf sich warten.

Da sind wir uns sicher. Authentisch gespieltes Schauerstück vor ungewöhnlicher Gruselkulisse. Triste Wohnviertel in sozialen Brennpunkten laden ein zu Spuk auf hohem Niveau.

Hier nimmt man sich Zeit für Charakter und Emotionen, so dass Spuk und Budenzauber beinahe zu kurz kommen. Ungewöhnlich, ergreifend und sehenswert.

Hierbei handelt es sich um ein Gruseldrama, das eher von seiner unheilvollen Stimmung lebt, als die Geschehnisse in Blut zu ertränken.

Weil es doch hin und wieder etwas unheimlich wird, bekommt der Streifen in Deutschland vermutliche eine FSK Insofern sich überhaupt ein Label finden lässt, das den Film hierzulande veröffentlichen möchte.

Übrigens: das Filmplakat ist vollkommen irreführend. Der Film ist aber ein ganz anderes Kaliber. Zwei Familien suchen Erholung in der freien Natur.

Doch der erquickliche Campingurlaub wird zum Horrortrip, denn bald mehren sich die unheimlichen Ereignisse. Heute werfen wir mal einen Blick rüber zu unseren holländischen Nachbarn.

Dort hat man an einem schönen Beispiel für raffinierten Psycho-Horror getüftelt, der gerade aufgrund seiner einfachen aber umso intelligenteren Machart nicht unerwähnt bleiben sollte.

Das Found-Footage-Spektakel blieb vor allem wegen seiner grotesken Filmmonster in Erinnerung, die sich durch ein bizarres Kriegs-Szenario metzelten, in dem sich meterhohe Leichenberge stapelten.

Erstaunlich gut ist sein Vorhaben gelungen — auch wenn die Schauspieler des Debüts zur Abwechslung mal nicht den amerikanischen Schönheitsidealen entsprechen.

Hier zählt der Inhalt! Zwei Familien und ein See. Irgendwo im Wald hat man ein schönes Plätzchen Erde, gelegen an einem traumhaften See, entdeckt und die Zelte ausgepackt.

Die ersten Stunden versprechen Erholung pur. Es wird gebadet, gekocht und geruht. Doch die Idylle ist trügerisch.

Am folgenden Morgen setzt sich ein sonderbarer Strudel bizarrer Ereignisse in Gang. Erst verderben Lebensmittel unter mysteriösen Umständen und Familienmitglieder werden von Albträumen aus dem Schlaf gerissen.

Später erkrankt einer der Anwesenden und stirbt. Leider kann keine Hilfe gerufen werden. Was passiert hier und welch furchtbares Geheimnis umgibt diese friedliche Gegend?

Die Antworten darauf sind alles andere als erfreulich. Sind wir hier auf den Privaten? Ganz im Gegenteil. Zu lachen haben die Protagonisten des besprochenen Filmalbtraums leider herzlich wenig.

Ihnen blüht ein schreckliches Schicksal, dem am Ende leider nur einer entgehen kann. Der hält sich bedeckt, was Erklärungen angeht, gibt nur wenig preis und lässt sich bis kurz vorm Abspann mehrere Interpretationsmöglichkeiten offen.

Im Lager kommt rasch schlechte Stimmung auf. Weil Lebensmittel verdorben sind und sich die Eheleute beim Fremdgehen beobachten, gibt es bald Ärger.

Aber es kommt noch dicker. Zwei Brüder balzen um ein Mädchen, was zusätzlich Konflikte schürt und die Gemüter erhitzt. Stress bringt die Familien gegeneinander auf die Barrikaden und seltsame Visionen treiben Familienvater Lennaert regelrecht in den Wahnsinn.

Der ist bald nicht mehr Herr der eigenen Sinne und legt schrecklich aggressives Verhalten an den Tag. Der Wald wird zum klaustrophobischen Gefängnis, aus dem es kein Entkommen gibt.

Die Tatsache zerrt an den Nerven der Protagonisten, die einander nicht mehr ver- sondern misstrauen. Das ist kein guter Ausgang für ein gemütliches Beisammensein — vor allem dann, wenn Freunde plötzlich zu Feinden werden und sich gegenseitig ausradieren.

Der wird im Film ziemlich geschickt auf falsche Fährten geführt und mit immer neuen Informationen gefüttert, die aber irgendwie nicht plausibel erscheinen wollen.

Mal streift der Film subtile Mystery, mal wird es psychologisch. Nur, in welche Schublade will der Film gesteckt werden?

Für die Antwort darauf muss sich der Zuschauer bis zur letzten Einstellung gedulden. Holland kann nicht nur Käse und Tulpen. Auch im Horrorfach gibt es Potenzial.

Schwarzer Humor soll auflockern, schlägt einem aber spätestens in der letzten halben Stunde böse auf den Magen.

Dort überschlagen sich die Ereignisse und führen zur Katastrophe, was vor allem einem starken Schauspieler-Ensemble zu verdanken ist, dessen Mitglieder im Vergleich zu vielen amerikanischen Berufskollegen zur Abwechslung mal was können.

Trotzdem stemmt sich der Psychothriller souverän gegen die nicht mehr aufzuhaltende Flut an unnötigen No-Budget-Produktionen, die tagtäglich irgendeinen Weg von Amiland nach Europa suchen.

Ein Psycho-Horror-Geheimtipp mit reichlich fies gelegten Fährten! Definitiv sehenswert. Ein Hals wird aufgeschnitten. Zudem verwest eine Leiche im Zelt und wird wenig später verbrennt.

Leider passieren dort bald seltsame Dinge. Der wurde mit einem schmalen Budget von Neuerdings dreht er aber auch selbst Filme — mit bedeutend weniger Budget.

Dass das nicht zwangsläufig Schlechtes bedeuten muss, haben schon viele Indie-Produktionen gezeigt. Was zählt sind Ideen und Improvisationstalent.

Nachdem er einen Mann fälschlicherweise als Satanisten bezichtigt und ihn körperlich angreift, wandert er in die Psychiatrie. Nach einiger Zeit wird er entlassen und soll die Reststrafe als Hausarrest in der eigenen Wohnung absitzen.

Doch die Freude über die milde Haftstrafe währt nicht von langer Dauer. Satanistische Symbole pflastern bald den Eingangsbereich des Hauses und geopferte Tiere liegen vor der Tier.

Zudem passieren allerhand schaurige Dinge, die sich Lenard nicht erklären kann. Spukt es im Haus oder ist hier jemand zu makabren Scherzen aufgelegt?

Die seltsamen Ereignisse verunsichern den psychisch gebeutelten Helden zutiefst. Zunehmend fragt er sich, ob die Streiche nur seinem kranken Geist erscheinen oder tatsächlich passieren.

Was harmlos beginnt, wird immer verwirrender. Das ist Kern dieses psychologischen Horrorstücks, das sich dank gelegter Fährten und geschickt platzierter Anhaltspunkte ziemlich gekonnt in Manipulation übt.

So verschwimmen schon bald die Grenzen von Fiktion und Realität. Das hält den Spannungsbogen konstant und fesselt einen vorm Bildschirm, zumal sein Macher das Verwirrspiel mit allerhand Wendungen und Twists gespickt hat, die sich gegen Ende sogar den Rang ablaufen.

Bleibt zu erwähnen, dass man sich vom eher gemächlichen Einstieg nicht abschrecken lassen sollte. Ein gutes Beispiel dafür, dass man auch mit kleinem Geld, interessante Horrorfilme drehen kann.

Mehr davon! Kleines Budget, aber oho. Raffiniertes Psychospiel mit fiesen Wendungen und tatsächlich überraschender Auflösung. Der war einer der bösartigsten Serienkiller des Landes und mit dem Satan im Bunde.

Psychisch hat das Spuren beim Sohnemann hinterlassen, der nun mit Medikamenten versucht, das missratene Leben wieder in den Griff zu bekommen.

Leider neigen die sich die Pillen bald dem Ende, was für allerhand Verwirrung bei Zuschauer und Filmheld sorgen wird.

Dort überschlagen sich die Ereignisse und es kommt zum blutigen Showdown. Vielleicht krallt sich die Traumfabrik die Remakerechte. Erst im Finale geht es kräftig zur Sache.

Da werden Hälse aufgeschnitten und von Schusswaffen Gebrauch gemacht. Mit viel Glück gibt es eine FSK Eine Erwachsenenfreigabe wäre aber realistischer.

Zwei Mädchen können sich zusammen mit ihrem kleinen Bruder aus den Fängen des tyrannischen Vaters befreien und begeben sich auf eine Reise voller Gefahren.

Nicht ein einziges Jahr vergeht, in dem mindestens ein Horrorfilm gedreht wird, der die Geister in zwei Lager teilt.

Das passiert vor allem immer dann, wenn Filme entstehen, die einzig darauf abzielen, mit möglichst viel Gewalt und polarisierendem Inhalt maximalen Reibach zu machen.

Trotz der semi-professionellen Machart fand der chilenische Exploitationer trotzdem viele Fans. Wegen seines realen Hintergrunds das Original beruht angeblich auf wahren Begebenheiten nahm ihn Biehn nicht einmal als unnötig brutal oder sonst ausbeuterisch wahr.

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Die Finanzierung des Streifens kam zwar vom hauseigenen Produktionsstudio, doch das perverse Endprodukt spottet jeglicher Beschreibung.

Das muss ihm erst mal jemand nachmachen. Jahre nach den täglichen psychischen und physischen Attacken des Familienoberhaupts soll damit Schluss sein.

Die Geschwister wollen sich der Polizei anvertrauen und die Behörden von den gesetzesfernen Machenschaften des Vaters unterrichten. So wandert der Vormund nach einem blutigen Amoklauf sogar ins Gefängnis, ruft aber das Interesse seines Bruders auf den Plan.

Der hat nun Sorge um seine Drogen, die der Inhaftierte bei sich zu Hause verstecken sollte. Was folgt wird für die fliehenden Kinder kein Zuckerschlecken.

Die sind nun nicht mehr nur auf der Flucht vor dem tyrannischen Vater, sondern müssen sich auch noch vor den Launen des psychopathischen Onkels in Sicherheit bringen, der seine Drogen zurückhaben möchte — koste es was es wolle.

Von häuslicher Gewalt, gesetzesfremden Bürgern und einem ernstlich verschobenen Frauenbild. Neben verrohter Sprache und ebensolcher Gewalt hat der Film eines der haarsträubendsten Drehbücher zu bieten, die man in den letzten Jahren zu sehen genötigt wurde.

Darin passiert reichlich Willkürliches und Unglaubhaftes. Man schüttelt den Kopf in Fassungslosigkeit. Stattdessen zelebriert er Gewalt der Gewalt wegen und um Fans derberer Unterhaltung glücklich zu stimmen.

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Zum Schreien: Altmeister Wes Craven schuf mit "Scream" ein ebenso kurzweiliges wie überaus erfolgreiches Franchise des modernen Horrorfilms und transportierte das Slasher-Genre in die nächste Generation. Richard Stanley. Es braucht nicht lange, da taucht auch Mick schon mit seinem Abschleppwagen auf und setzt alles daran, die beiden Backpacker nicht mehr aus dem Land zu lassen. Verstörend Lauterbach Heiner. Leider kommt wie so oft im Horrorfilm alles anders. Mortal Kombat Legacy German Stream dem Schauerdebüt von der Insel verbirgt sich nämlich ein berührender und zugleich deprimierend-trauriger Geisterfilm, der vor allem durch hervorragend besetzte Jungdarsteller überzeugen kann. Ein riskanter Versuch, der sich sehen lassen kann. Dieser Genrestreifen gehört zu jener Gattung Film, die man eigentlich gern im Programmkino sehen würde. Die bekommen natürlich auch das zu sehen, was man eben in amerikanischen TV-Serien zu sehen bekommt. Andere bingen Feierabendbier, wir trinken Feierabendserien. Teenie-Komödie Katastrophenfilm 2.

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Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Vudonris

    Welche sympathische Mitteilung

  2. Femuro

    Ich berate Ihnen, auf die Webseite vorbeizukommen, wo viele Informationen zum Sie interessierenden Thema gibt. Werden nicht bemitleiden.

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