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Das Leben Ist So Inhaltsverzeichnis
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Create a new account. Log In. Powered by CITE. Zum Glück fällt es mir immer leichter, mich daraus wieder zu lösen. Ich habe das Gefühl, dass mich dein Buch da noch einen Schritt weiter bringen wird.
Ich bin schon ganz ungeduldig und warte gespannt darauf, dass ich es hören kann. Am liebsten wäre es mir, du würdest mir alle deine Artikel vorlesen.
Ich bin absoluter Hörbuch-Fan. Mach bitte weiter so. Und für das tolle Feedback zu meiner Art vorzulesen! Aber gerade deshalb ist es auch so wirkungsvoll, wenn man durch die Auseinandersetzung mit solchen Themen bewusster wird und dann auch im Alltag bewusster mit diesen Situationen umgehen kann.
Ich kann es auch kaum erwarten, das Buch endlich zu veröffentlichen. Hörbücher liebe ich auch. Das ist einer der Gründe, warum ich mich dazu entschieden habe, das Buch auch als Audioversion anzubieten.
Gerade weil ich viel am PC sitze, habe ich oft nicht mehr die Lust, etwas zu lesen, obwohl mich die Inhalte interessieren würden.
Es ist eigentlich alles sehr logisch was du schreibst aber im Alltag oft schwer umzusetzen wenn man nicht achtsam ist.
Ich habe mich auch schon mit dem Thema loslassen beschäftigt und habe meine Beziehung losgelassen und meinen Arbeitsplatz und mein Haus.
Seltsamerweise hat sich alles sehr befreiend angefühlt und ich habe das Gefühl jetzt endlich auf dem Weg zu mir selbst zu sein. Viele Dinge wie z.
Dein Buch und auch deine E-Mails haben mir dabei sehr geholfen ich danke dir dafür. Oh ja, davon kann ich auch ein Liedchen singen… ich habe allerdings auch die Erfahrung gemacht, dass wenn man sich immer wieder bewusst damit auseinandersetzt, dass es dann mit der Zeit immer tiefer in den eigenen Wesenskern hinab sinkt und irgendwann das Festhalten schon fast unbewusst ersetzt.
Beziehung, Job, Haus… war bestimmt nicht einfach, das alles loszulassen! Gab es etwas, dass dir während dieser Zeit besonders geholfen hat, all das loszulassen?
Das befreiende Gefühl kenne ich auch. Es hat etwas von der Situation, wenn man als Kind im Schwimmbad zum ersten mal den Beckenrand loslässt und losschwimmt und merkt, dass man auch wunderbar ohne das alles zurechtkommt.
Freut mich sehr, dass dir meine Inhalte dabei so geholfen haben. Hallo Norman, echt toll wie du schreibst und was du schreibst.
Ich lese in letzter Zeit öfter etwas von dir und auch dein eBook gefällt mir super. Wobei ich denke, dass man manches immer und immer wieder lesen muss, bevor man es verinnerlicht.
Trotzdem Riesen-Kompliment an dich — mach weiter! Wie wunderbar, dass du aus meinen Texten etwas für dich mitnehmen kannst! Auf jeden Fall, Wiederholung ist extrem hilfreich!
Es gibt so etwas wie die magische 7er-Regel. Demnach muss man etwas ungefähr 7 Mal wahrgenommen haben, bevor es erst richtig ins eigene Bewusstsein tritt.
Eventuell geht der achtfache pfad etwas zu weit, weil die Benennungen auch irgendwie schräg sind.. Tolles Bild!
Manche dieser Finger enden irgendwann, weil z. Ja, der achtfache Pfad ist nicht wirklich relevant, schreibe ich ja auch im Text selbst… ich kenne das nur von mir, dass ich mich dann Frage, was es damit auf sich hat und nicht mehr aktiv lesen oder zuhören kann oder durchs Recherchieren unterbrochen bin.
Aber ich vermerk mir das mal. Hey Norman, vielen Dank für den tollen Artikel! Du begleitest mich schon einige Zeit beim Erlernen der Kunst des Loslassens.
Freut mich, dass meine Texte dich dabei unterstützen. Humor ist in der Tat ein zentrales Element. Im Buch behandele ich das auch und auch die überraschende Tatsache, dass man nicht alles so ernst nehmen muss.
Man kann nämlich Dinge auch mit Humor nehmen, ohne sich gleich lächerlich darüber zu machen oder sie in ihrer Wichtigkeit herabzustufen. Schau dir mal Zen-Meister an.
Das Loslassen bewirken zu wollen und darum zu kämpfen wäre übrigens wieder Festhalten unter der Maske des Loslassens… es kann wirklich sehr verzwickt werden.
Hallo Norman, du hast so recht mit deinem Beitrag. Ich merke es bei mir häufig abends. Da habe ich noch einmal richtig schönes Kopfkino. Aber nicht nur vom vergangenen Tag, sondern von allen Situationen der letzten Jahre, die mir nicht gepasst haben.
Anstatt sie loszulassen, versuche ich sie nachträglich zu lösen. Wie dämlich diese Absicht ist, wird schnell klar. Ich müsste die Situationen einfach nur als das Loslassen was sie sind: Vergangenheit.
Ich danke dir für deine Tipps, damit werde ich es mal versuchen. Oh, diese kreisenden und nicht enden wollenden Gedanken kenne ich gut.
Hast du mal Meditation versucht? Da lernt man ja solche Gedanken loszulassen bzw. Falls du es mal versuchen willst, hier hab ich ne Kurzanletung verfasst:.
Somit kann ich sagen, dass er so interessant war, dass ich ihn bis zuenede lesen musste. Ich war gefesselt von deinen Ausführungen und würde auch gern mehr davon davon lesen.
Also, weiter so, du bist mit deinem Buch auf einem guten Weg Ich habe jetzt das Kapitel gelesen und freue mich, wenn das Buch fertig ist.
Das Kapitel macht Lust weiter zu lesen. So wie fast alle Deine Artikel. Sie helfen ungemein. Danke für Deine Arbeit Norman!
Freut mich sehr, dass das Kapitel Lust auf mehr gemacht hat und dass dir meine Texte so gut helfen. Da geht mir wirklich das Herz auf, denn genau dafür mache ich das alles!
Hallo Norman, Dein Artikel liest sich gut, er ist einleuchtend geschrieben, vor allem mit Bezug auf die persönliche Sphäre jedes Einzelnen welche die möglichen Ursachen politischer Weltkrisen sind, darüber liesse sich ein Buch für sich schreiben.
Ich lasse seit Jahren immer leichter im Alltag los — früher konnte ich es gar nicht. Freut mich, dass dir das Loslassen mittlerweile so gut gelingt. Der Alltag ist ein gutes Stichwort, denn ja, loslassen muss man alltäglich!
Ich kenne das gut. Ich kenne solche Sprüche. Und leider kann man solche Menschen auch nicht bekehren. Sollte man auch nicht.
Das beste ist, wenn man sich selbst treu bleibt und ihnen vorlebt, wie es funktioniert. Prima Artikel, sehr reflektiert und wie wahr wie wahr.
Jeden Tag? Und danke für die wichtige Frage! Ich plane auch eine Hörbuchvariante. Lieber Norman, danke für diesen wunderbaren Beitrag.
Es ist wie du sagst: wir machen uns das Leben selbst unnötig schwer. Wenn wir nur verstehen könnten, dass wir alle den Schlüssel zu Erfolg, Reichtum und Glückseeligkeit bereits in uns tragen… Dann wäre alles plötzlich ganz leicht, frei und einfach.
Das hast du schön formuliert! Ja, wir tragen den Schlüssel alle in uns… aber vielleicht soll das auch nicht jeder wissen, weil es sonst ganz schnell langweilig würde?
Ich lese eigentlich alle deine Artikel ziemlich gerne und finde du machst das was du machst ziemlich gut! Hallo Norman : , danke für deinen tollen Artikel, er macht auf jeden Fall Lust auf mehr!
Das Prinzip des Loslassens kenne ich, trotzdem finde ich es in der Praxis schwer. Ich merke oft gar nicht dass ich an etwas festhalte.
Hast du einen Tipp um hier bewusster zu werden? Ja, im Alltag ist es am Anfang sehr schwer, weil wir es ja über Jahre und Jahrzehnte gewohnt sind, festzuhalten.
Es ist ein Automatismus. Deshalb ist das wichtigste die Achtsamkeit. Wenn du achtsam bist kannst du dieses Verhalten erkennen und es dann bewusst ändern.
Im Buch gehe ich natürlich detaillierter darauf ein und habe auch einige Anwendungstipps parat. Aber für den Anfang würde ich dir die Meditation sehr ans Herz legen.
Falls du damit noch gar keine Erfahrungen hast, kannst du mit dieser Kurzanleitung sofort starten:. Echt gut, lieber Norman. Alles ist sehr gut beschrieben — und doch greift immer wieder das Zitat von A.
Unsere Dummheit ist zweifellos manchmal enorm. Weiter schreiben, keine Frage. Ich arbeite dran… am Loslassen, am Frei werden, an der Lässigkeit des Lebens.
Benötige aber Hilfe… u. Danke dafür, es bringt Steine ins Rollen und erfüllt mein Leben. Grüsse Jürgen.
Super, dass du diesen Weg bewusst wählst! Ich mag deine Vergleiche mit dem Urelement Wasser sehr. Es veranschaulicht auf einfache Weise wie das Leben sein sollte: im natürlichen Fluss.
Was einfach klingt und doch schwer umzusetzen scheint. Dazu kommt das Festhalten. Denn macht uns Neues, Unbekanntes nicht auch erst einmal unsicher und ängstlich?
Ich liebe das Wasser auch als Metapher. Es ist so einfach und klar. Im Buch habe sogar ein ganzes Kapitel dazu geschrieben, warum es so ein guter Lehrer ist.
Angst ist ein weiterer wichtiger Faktor beim festhalten, da hast du absolut recht. Dabei ist es aber auch weniger die Angst vor dem Neuen, sondern viel mehr die Angst, das Alte durch das Neue zu verlieren.
Verlustangst also, und damit auch eine Form des Festhaltens. Aber es gibt Wege, diese Ängste zu überwinden und damit auch das Loslassen zu erleichtern.
Hallo Norman, Wirklich guter Beitrag er hilft mir weiter. Ich habe eine Frage an dich ich habe immer Angst das mein Partner mich enttäuscht obwohl ich ihm vertrauen kann und dann Klammer ich und möchte immer bei ihm sein und ich möchte das ändern weil ich durch deinen Beitrag gelernt habe das es nicht nützt wenn ich an ihn klammere aber wie bekomme ich diese Angst weg enttäuscht zu werden und wie lerne ich am besten ihn los zulassen und ihn mal alleine weg gehen zu lassen.
Es geht ja dann oft darum, dass man fürchtet, dass der Partner jemand anderes findet, den er dir vorziehen könnte. Diese Furcht kommt daher, weil du denkst, dass du nicht gut genug bist und andere besser sein könnten.
Deshalb rede ich hier so oft davon, dass man bei sich selbst anfangen und sich um sich selbst kümmern soll.
Und das würde ich auch dir raten. Wenn du dich auf dich konzentrierst und lernst, mit dir selbst besser auszukommen, dann erledigt sich der rest von selbst.
Es geht also um deinen Selbstwert. Da solltest du ansetzen. Ich wünsche dir viel Kraft und Freude auf deinem Weg. Hallo, Norman, ich finde den Beitrag gut, vieles entspricht meinen Erkenntnissen.
Seit zwei Jahren gehe ich bewusst vielen Dingen mehr denn je auf den Grund, wobei etliches zu einer Änderung meines Verhaltens führt.
Mit meinen 60 Jahren ist es auch gut so. Letztendlich wollen wir doch alle glücklich sein und unser Lebens Spiel zu einem guten Ende bringen. Ich gehe mich schon mehr von Dir zu lesen.
Und für deinen Zuspruch. Klasse Idee! Geht es ums Ausmisten und materiellen Minimalismus oder generell weniger auch weniger Beziehungen, weniger soziale Interaktion etc.
LG, louanne. Und danke, dass du mir deinen Wunsch mitteilst und nicht einfach im stillen ärgerst, wenn es kein Printbuch gibt. Ich würde das Buch selbst sehr gerne in gedruckter Form in den Händen halten.
Deshalb denke ich, dass ich zumindest in irgendeiner Weise eine Art begrenzte Liebhaberauflage realisieren werde.
Ich kann es auf jeden Fall gut verstehen, denn ich verbringe teilweise auch zu viel zeit vor dem PC. Noch blöder wird es, wenn man das Loslassen selbst nicht loslassen will.
Wenn man krampfhaft versucht loszulassen und damit am Loslassen festhält. Antrieb zur Veränderung ist gut. Vorwärts zu wollen ist gut.
Er bleibt aber flexibel und hält nicht an einem gewissen Ergebnis fest. Ja, das ist eine ganz wichtige Erkenntnis.
Denn sonst regt man sich darüber auf, dass man sich aufregt und das wird zum nie endenden Teufelskreis. Vielleicht steht da auch was nützliches für dich drin:.
Ich finde es sehr bewundernswert, dass du dich dieser Herausforderung stellst. Und besser mit 52 als nie! Wirklich ein guter Beitrag! Hat mir ein bisschen geholfen über das Leben nachzudenken.
Es ist auch gut das man den Beitrag sich anhören kann. Ich freue mich schon auf das nächste Kapitel. Ich liebe es auch, mir Texte anzuhören und freue mich sehr darüber, dass das hier so gut ankommt.
Plane daher noch mehr Beiträge zu vertonen. Hallo Norman, das Loslassen, ist ein permanentes Thema, weil ich noch nicht geübt bin darin, weil ich es oft vergesse!!!
Wie gehe ich bei Krankheit Brustkrebs op hinter mir mit dem Loslassen vor. Ich glaube aber, dass niemand wirklich geübt darin sein kann, denn jede Situation ist anders und stellt einen vor neue Loslass-Herausforderungen.
Es ist ja in der Regel erst einmal nicht leicht zu erkennen, was und warum man überhaupt loslassen sollte. Das wichtigste ist denke ich, erst einmal den Status Quo zu akzeptieren.
Solange du dich dagegen sträubst etwas wahr haben zu wollen, nährst du es, hältst es fest und damit am Leben. Mir hilft es da immer daran zu denken, dass bisher jedes Ereignis in meinem Leben einen Sinn hatte und ich gehe immer davon aus, dass auch jedes weitere diesen Sinn haben wird.
Nimm es in die Hand. Ändere Dinge in deinem Leben, die dir nicht passen und die du dir anders wünschst.
Auch hier ist das Loslassen elementar, denn viele Dinge sind in unseren Leben nicht so, wie wir sie eigentlich gerne hätten, weil gewisse Denkmuster und Glaubenssätze uns davon abhalten, sie zu ändern.
Diese gilt es dann hier loszulassen. Du siehst, es ist immer eine sehr individuelle Geschichte, das Loslassen. Jedoch wie du es sagst, ist das wesentliche Für mich eingängig- erklären ohne zu belehren Auf charmante Art — so, dass ich denke Stimmt!
Das geht auch mir ständig so. Aber wenn man alles direkt könnte, wärs ja auch langweilig ;-. Dennoch geht es mir nicht jeden Tag gut. Ich fühle täglich was alles falsch läuft in und mit der Welt.
Und genau deshalb, weil der Mensch viel zu viel in Alles eingedrungen ist um umgewälzt hat. Ich bin jemand der sich an den kleinsten Kleinigkeiten erfreuen kann.
Und ich für mich bin glücklich und liebe die Erde. Unsere schöne Erde. Trotzdem werde ich schnell unglücklich, wenn ich mit anderen Menschen zu tun habe und sehe, höre, spüre wie falsch sie sich verhalten und was sie alles nicht begriffen haben.
Natürlich macht mir das zu schaffen. Dazu kommt, dass ja behauptet wird, dass wenn es einem nicht gut geht mit EINEM was nicht stimmt und man sich ändern soll und Medikamente nehmen etc.
Ich sehe das nicht so. Jeder der ein wenig bei Verstand und offenem Herzen geblieben ist sieht doch, dass was nicht stimmt.
Ich finde für einzelnes Wohlbefinden ist dann Zeit wenn erstmal das allgemeine Wohl eine gute Basis hat. Wenn wir keine Bäume, Wasser und Luft zum Atmen haben nutzt es uns auch nichts wenn alle gelernt haben loszulassen.
Momentan finde ich Wir sollten zusammen aufräumen und uns sehr wohl in unser Dilemma begeben, damit wir endlich unsere Schuld anerkennen, uns in die Verantwortung nehmen und uns bessern, endlich das Richtige tun.
Es ist fünf nach 12 und es wird immer noch weiter gemacht. Der Hut brennt nicht mehr, er ist bereits abgebrannt. Bitte macht endlich eure Sinne auf und erkennt was wir alle zu verantworten haben.
Jeder Autofahrer, jedes gekaufte Plastikteil, jeder verschwendete Tropfen Wasser, jedes Mal wenn wir jemanden im Stich gelassen haben, weggeschaut haben, jedes Mal wenn wir Hass über Liebe regieren haben lassen, jedes Mal das wir uns mehr verblödet haben, uns gehen haben lassen und zu statt aufgemacht haben.
Bitte wacht endlich auf. Ich hatte das in diesem Artikel am Beispiel einer Frau, die von ihrem Mann geschlagen wird genauer beschrieben:.
Wir handeln ja so, wie wir handeln, aus inneren Überzeugungen, an denen wir festhalten. Ich sehe es immer etwas zwiegespalten, wenn der Eingriff des Menschen in die Natur so angeprangert wird.
Ich denke, wir Menschen sind teil der Natur und die Natur hat und die Mittel gegeben, die wir brauchen. Das ist Evolution. Chemiefabriken, Kernenergie etc… all das ist auf natürlichem Wege entstanden, da der Mensch ein natürliches Wesen ist.
Im Grunde gibt es nichts künstliches auf der Welt. Und wenn wir davon reden, die Welt zu retten, dann meinen wir in der Regel doch nur uns bzw.
Die Erde existiert auch noch weiter, wenn sie für uns Menschen unbewohnbar geworden ist. Und wahrscheinlich würden uns auch viele Lebewesen überleben.
Und vielleicht ist das ja auch ein ganz natürlicher Weg? Leben entsteht und Leben vergeht. Die Dinosaurier haben Platz gemacht für uns Menschen.
War deren Aussterben nun natürlich oder unnatürlich? Vielleicht machen wir eines Tages Platz für etwas anderes? Vielleicht kriegen wir auch die Kurve.
Klar, das ist kein Freifahrtsschein, um die Umwelt nach Lust und Laune zu verschmutzen. Jeder kann und sollte in seinem Bewusstsein dafür sorgen, nach bestem Wissen und Gewissen zu leben.
Im Gegenteil: Nur wer jetzt und hier ein glückliches und zufriedenes Leben führt, hat auch die nötigen Kapazitäten, um sich höheren Themen zuzuwenden.
Einfach erklärt und mit vielen guten Beispielen, finde ich hervorragend in dem Buch. Es macht unheimlich viel Spass das Buch zu lesen. Ich freue mich schon so auf das Buch, mach weiter so, dass es ein Bestseller wird.
Hallo Norman, dein Buch gefällt mir schon jetzt. Du hast ja bald alle Kapitel geblogt. Trotzdem warte ich auf das Buch.
Wäre interessant zu hören. Denn warum fällt es einem schwer, Gewicht loszulassen? Weil man an eingefahrenen Verhaltensmustern oder Glaubenssätzen etc.
Und genau setzt diese Methode und das Buch ja an. Am Kern dieser Probleme. Hallo Norman, ich lese deine Beiträge immer sehr gerne und ich muss sagen, dass sie mir in meiner derzeitigen schwierigen Situation doch helfen.
Die Umsetzung ist leider nicht immer einfach. Aber trotzdem freue ich mich immer wieder über deine Zeilen und ich danke dir dafür. Mach weiter so.
Und ja: Auch mir fällt es oft viel leichter, über all das zu schreiben, als es auch tatsächlich im Alltag anzuwenden, aber ich merke auch, dass die theoretische Auseinandersetzung mit all dem ein wichtiger Grundstein ist und schon sehr helfen kann und vor allem auch mit der Zeit immer tiefer sinkt und die eigenen Handlungsmuster beeinflusst.
Es ist halt noch kein Meister vom Himmel gefallen ;-. Zum ersten Mal habe ich die Tragweite des Festhaltens wirklich begriffen! Gefühlt millionenfach musste ich schmerzlich erleben, dass Wollen — was auch immer — das Gewollte von mir wegtreibt …..
Schreib weiter bitte! Du hast so eine Gabe , schwierige Sachverhalte klar zu machen! Du hast nicht nur meinen Intellekt angesprochen, sondern mein Herz und meine Seele berührt Mir geht wirklich das Herz auf, wenn ich lese, dass und wie meine Arbeit ankommt und wie sie anderen Menschen hilft.
Danke dafür! Sehr gut erklärt, anhand von Beispielen erläutert und wirklich interessant geschrieben!! Ein wegweisender Lebrnsratgeber — Weiter so.
Ich kann gut verstehen, wie es dir da geht. Was ich mich beim Lesen deiner Zeilen gefragt habe ist: Tust du das, was du tust, weil du es willst oder für andere?
Wenn ich Dinge wirklich für mich selbst oder aus innerer Überzeugung tue oder weil es einfach meine eigenen Werte sind, dann ist mir die Reaktion anderer meist egal.
Deshalb frag dich doch mal bei diesen Situationen, die dich stören, was eigentlich deine persönliche Motivation ist, so zu handeln?
Bist du ehrlich und hältst dich an Abmachungen, weil du dafür Anerkennung suchst? Oder einfach weil es deine Werte sind? Falls es wirklich deine Werte sind, warum trifft es dich dann so hart, wenn andere nicht so handeln, weil sie vielleicht andere Werte haben?
Oder würdest du vielleicht selbst gerne auch einmal ausbrechen aus der Konformität, an der du so festhältst?
Und weil du dich nicht traust, andere es aber tun, nimmst du es ihnen übel? Bitte nimm mir die Formulierung nicht übel. Dann hol dir einfach mehr davon!
Abonniere die Blog-Updates und du erhältst mein Ebook als Dankeschön über Weil du es dir selbst so schwer machst! Und zwar durch eine unscheinbare Eigenschaft, die wir alle gemeinsam haben: Das Festhalten.
Das bestgehütete Geheimnis des Lebens 3 Was bedeutet Festhalten? Wir schränken unser eigenes Leben ein, durch selbst geschaffene Dämme und Begradigungen aus Erwartungen und Meinungen anderer.
Festhalten bzw. Und hier ist auch schon das erste… Das Wasser verdeutlicht uns, warum Festhalten und zielgerichtetes Handeln uns meist genau das Gegenteil von dem bringen, was wir eigentlich wollen: Dazu habe ich mir ein kleines Experiment ausgedacht.
Nun greife mit beiden Händen hinein, als würdest du in eine Teigmasse greifen. Was geschieht? Das Ergebnis Du hast sehr wahrscheinlich genau das gleiche festgestellt wie ich und wie alle anderen Menschen, die dieses Experiment je gemacht haben und noch machen werden: Je fester du zudrückst, desto mehr rinnt dir das Wasser durch deine Finger.
Du leidest unter Ängsten und Selbstzweifeln, weil du daran festhältst, der Gruppe gefallen zu wollen. Du leidest nicht, weil dein Partner dich verlassen hat.
Er ist nicht schuld an deinem Leid. Das bist du selbst, weil du daran festhältst, dass diese Beziehung weiterbestehen sollte. Je mehr Erwartungen und Ansprüche wir im Alltag haben, desto holpriger und leidvoller wird er.
Je mehr wir uns auf ein bestimmtes Ziel ausrichten , desto mehr halten wir uns selbst von seiner Erreichung ab.
Das Leben Ist So - Weitere Formate
Wie das Leben so spielt. Inhalt möglicherweise unpassend Entsperren. Alle Rechte vorbehalten. Selbstwirksamkeit zur 8. Bewertung verfassen. Moving forward - that's lifebut to be the first in the competition for speed - to prove their superiority and leadership to others. Vox Life Stream, 43 Murtagh is too short, but such is life my friends. Später berichtet er auch Kollegen und Bekannten von der lebensbedrohlichen Krankheit, darunter seiner Jugendliebe Laura, die George daraufhin verzeiht, dass er einst durch Untreue ihre Beziehung zerstörte. Beschreibung Stress im Studium oder Job? Kurz darauf kehrt Lauras Mann Clarke überraschend aus China zurück, ist jedoch zunächst nicht eifersüchtig auf George, da er diesen für todkrank hält. Forget it Captain, that's life. Schlimme Dinge geschehen, so ist das Leben. Suchverlauf Lesezeichen.Powered by CITE. Missing lyrics by Semino Rossi? Know any other songs by Semino Rossi? Don't keep it to yourself! Add it Here. Watch the song video So ist das Leben.
Arriba, Arriba! Das verflixte 7. Unbeschreiblich weiblich - Umständlich männlich. Alles Gute kommt von Dir.
Mütter sind die wahren Engel. Wenn heut für immer wär. Solange du den Fokus nicht von ihm weg nimmst, kannst du ihn logischerweise auch nicht loslassen.
Was meine ich mit Fokus? Du denkst immer wieder daran, dass er dich so glücklich gemacht hat, dass er dich verlassen hat, dass er alles Glück der Welt verdient habe etc… Deine Aufmerksamkeit geht immer wieder zu ihm.
Du musst diesen Fokus umlenken. Am besten auf dich selbst. Das ist es ja auch, was ich in den Beiträgen über die Liebe immer wieder schreibe.
Ja, ich habe gelesen, dass du ja viele Dinge versucht hast. Aber du hast sie nicht wirklich für dich getan. Wenn du etwas tust mit dem Ziel, dich von ihm abzulenken, liegt dein Fokus immer noch bei ihm.
Wenn du etwas tust, mit dem Ziel, von ihm loszukommen, liegt dein Fokus immer noch bei ihm. Das sind geistige Zwickmühlen, die an dieser Stelle zu weit führen und auf die ich im Buch genauer eingehe.
Mach dich selbst wieder glücklich! Wünsch es dir nicht nur, tu es! Hallo Norman, diesen Beitrag über das Loslassen beim Ex…. Theoretisch alles prima… Ich habe leider den Fehler gemacht und sehr lange festgehalten, habe es mir einfach nicht eingestanden, dass das zu Ende ist.
Auch wenn der Partner das gar nicht gesagt hat. Er hat auch immer vom Durchhalten gesprochen. Als ich kurz vor der Selbstzerstörung stand, dann endlich habe ich los gelassen.
Habe einen Abschiedsbrief geschrieben, Sachen zusammen gepackt und alles an ihn geschickt. Vertrauen und Respekt sind weg. Trotzdem habe ich noch eine tiefe Traurigkeit in mir.
Da ist die Frage, warum hat er das alles weggeworfen. Bis heute habe ich keine Antwort. Dazu kommt, dass ich traurig darüber bin, dass mir dadurch die Leichtigkeit, die Fröhlichkeit und Unvoreingenommenheit genommen wurde.
Weiter geht es wenn ich morgens den Kleiderschrank öffne und mir bei jedem Kleidungsstück einfällt, wo wir waren und was wir gemacht haben. Es setzt sich fort mit der Musik.
Wir hören die gleiche Musik, mögen die gleichen Bands. Den lieben langen Tag gibt es Gerüche, Worte, Dinge, die mich an ihn erinnern.
Oft fange ich dann an zu weinen, obwohl ich das nicht will. Ich will mir nicht das Leben davon bestimmen lassen! Ich will keine neuen Klamotten kaufen, keine andere Musik hören, mich nicht grämen, wenn mein Partner schöne Dinge zu mir sagt.
Was kannst du mir dazu sagen? Es ist meiner Meinung nach besser, wenn du für dich eine Erklärung herleitest, mit der du leben kannst, als ewig auf dieser ungeklärten Frage zu sitzen, die dich davon abhält, weiterzugehen.
Damit begibt man sich schnell in eine Art Opferhaltung und aus der kann man selten etwas bewirken, um eine Situation zu verbessern.
Klar ist es unschön, wenn sowas passiert, aber genommen hat dir das niemand. Du musst nur die Verantwortung dafür übernehmen, dass du und niemand sonst für dein Wohlergehen verantwortlich ist.
Den würde ich dir mal ans Herz legen, da ich dort erklärt habe, warum der Fokus dabei so wichtig ist und wie man ihn ändern kann:. Hi Norman, Wieder mal ein wunderbarer Artikel, der mich und meine Gedanken die naechsten Tage beschaeftigen wird, waehrend ich versuche, es mit mir in Einklang zu bringen.
Gibt es dazu im Buch auch die entsprechende Sicht? Natuerlich gibt es in unserem Leben viel viel mehr, das wir loslassen sollten, als das, an dem wir festhalten sollten.
Das koennte ja im Worst Case dazu fuehren, dass sich jemand sagt: mein Beruf stresst mich, ich lasse ihn los, ich kuendige, setz mich zuhause vor den Fernseher und lasse es auf mich zukommen.
Das befreit zwar vom Stress, fuehrt aber zu Folgeproblemen. Daher sind ziellos und loslassen fuer mich komplett zu unterscheiden.
Ihr wünsche ich alles Gute Ich bin der Ansicht, dass man das Loslassen vorbereiten sollte. Wenn man noch nicht schwimmen kann ist das Loslassen des Beckenrandes keine so gute Idee, wenn man aber schwimmen kann, muss man loslassen um frei zu schwimmen sonst ist nix mit Seepferdchen.
Auch in einem anderen Text hatte Norman hierzu ein gutes Beispiel: Ein Kletterer lässt erst los, wenn er einen neuen Halt gefunden hat.
Ich bin mal gespannt auf Normans Rückmeldung. Auch junge Vögel müssen irgendwann mal aus dem Nest fallen, um das Fliegen zu lernen. Was ich damit meine ist, dass man nicht Gefahr laufen sollte, es sich zu bequem und angenehm vorbereiten zu wollen.
Dann schafft man es nie. Aber ein gewisses Vertrauen in seinen halt, seine Fähigkeiten, das Leben sollte man schon haben. Das will ich übrigens auch mit dem Buch stärken.
Das Vertrauen in sich selbst und das Urvertrauen ins Lebe. Das ist ein sehr wichtiger Punkt, den du da ansprichst. Und ja, im Buch gehe ich sehr genau darauf ein.
Ein Beispiel:. Wenn eine Frau von ihrem Mann oder umgekehrt geschlagen wird, dann sollte sie nicht einfach ihren Wunsch nach Unversehrtheit loslassen und sich dem ausliefern.
Hier muss gehandelt werden! Aber: Am Ende beruht auch dieses Handeln meist auf dem Loslassen, denn wenn sie bis jetzt bei ihm geblieben ist, hält sie ja an irgendwelchen Glaubenssätzen oder ähnlichem fest, die verhindern, dass sie etwas unternimmt.
Deshalb ist meiner Meinung Loslassen am ende immer die Lösung. Man sollte nur genau herausfinden, was man loslassen sollte.
Loslassen ist also auf keinen Fall ziellos. Bei deinem Beispiel mit dem Stress ginge es eher darum, herauszufinden, was und warum einen etwas stresst und dann die Angriffspunkte loszulassen.
Zum Beispiel die hohen Erwartungen an sich selbst, den Gedanken an Jobsicherheit etc. Ich hoffe, das war in der kürze des Kommentars verständlich genug.
Das hat mir wie immer sehr geholfen und ich fteue mich schon auf die naechsten Beitraege. Das macht MUT. DANKE… …mach weiter so und schreibe, schreibe schreibe…und inspiriere uns alle weiterhin.
Wirklich guter Beitrag! Hat mir sehr geholfen über einiges in meinem Leben nachzudenken. Bin schon sehr gespannt auf das nächste Kapitel! Freut mich, dass dir der Beitrag schon einiges gebracht hat!
Da fängst bei mir schon an! Es handelt sich dabei um ein altes krankes Tier, was mir seit 17 Jahren am Herzen liegt!! So — ich will damit nur ausdrücken — es ist vermessen leger zu sagen, lass mal los, dann geht es dir besser!
Ich habe viel losgelassen im Leben und dennoch stehe ich heute in einer Sackgasse. Ich habe die Drecksjobs an den Nagel gehängt- bin mit Bauchweh in den H4 Bezug gegangen und nu — nix mit Selbstbestimmung, in diesem Punkt hört die Selbstbestimmung nämlich auf!
Generell ist man dazu noch der Stigmatisierung und Beleidigungen der Gesellschaft ausgesetzt! So nach dem Motto: wer nicht arbeitet, braucht auch nicht essen!
Ich habe für mich festgelegt, mich nicht mehr in Arbeitsverhältnisse zu begeben, die meinen Fähigkeiten und Neigungen nicht entsprechen.
Laut Gesetz darf ich das nicht! Somit bin ich ein Sozialschmarotzer, weil ich Selbstbestimmt festgelegt habe — ich mache DAS was ich will!
Das war es zu mir! Aber auch generell halte ich es für vermessen, auszusagen in Selbstbestimmtheit zu leben. Es fängt bereits mit dem Elternhaus an, das ist prägend und grenzt Selbstbestimmtheit häufig ein.
Grundsätzlich ist für Selbstbestimmtheit ein Polster an Geld notwendig. Ironischerweise schreibe ich gerade an einem Abschnitt zum Buch, der nicht besser zu deinem Kommentar passen könnte.
Es geht um die Opferrolle, warum wir sie so gerne einnehmen und wie wir sie überwinden können. Versteh mich nicht falsch. Das soll kein persönlicher Angriff sein.
Aber ich stelle in deinem Bericht doch fest, dass du sehr dazu neigst, die Verantwortung für dein Glück und Wohlergehen an andere die Gesellschaft, das Arbeitssystem etc.
Das ganze ist natürlich sehr verlockend, weil es so einfach ist. Die Verantwortung in die Hand zu nehmen ist nicht einfach, denn dann ist man auch verantwortlich.
Warum erwartest du, dass sich die Gesellschaft um dich kümmern müsste? Ich halte eher das für vermessen. Die Welt schuldet dir nichts.
Wie sieht es in Ländern aus, in denen du überhaupt nichts von der Gesellschaft bekommst? Wie haben unsere Vorfahren überlebt, als es noch keine Gesellschaftlichen Einrichtungen gab, die einen hätten auffangen können?
Jedes Lebewesen muss seit je her für sich selbst sorgen. Tut es das nicht, stirbt es. Das ist nicht unfair, das ist natürlich. Es hilft nicht, sich irgendwo hin zu stellen und zu jammern und darauf zu warten und zu hoffen, dass alles besser wird.
Aus deinem Kommentar lese ich auch eher all die Dinge heraus, die du nicht willst. Was aber willst du? Auch am Ende deines Beitrags lese ich wieder, dass die Eltern schuld sind oder die finanzielle Situation.
Ja, es ist richtig, dass nicht jeder die gleichen Karten im Leben ausgeteilt bekommt. Aber es hat auch niemand gesagt, dass das im Leben so sein soll.
Am Ende kannst du noch so sehr jammern und klagen, dass alles hätte anders sein können, aber das bringt nichts.
Es kommt am Ende einzig und allein darauf an, was du mit den Karten machst, die du bekommst. Es ist immer, wirklich immer, deine Entscheidung, ob du säufst oder Drogen nimmst.
Jedoch schreibst du, wenn man etwas sehr will, dann bekommt man genau das Gegenteil. Hier habe ich meine Zweifel, denn ich habe bisher immer gedacht, dass wenn ich etwas wirklich sehr will, dann kan ich das auch erreichen.
Zum Beispiel möchte ich sehr gerne super tanzen können, und ich will es vom ganzen Herzen. Nun müsste ich nach deiner Aussage den Entschluss ziehen, dass wenn ich es will, werde ich nie eine gute Tänzerin.
Oder habe ich ich dich da falsch verstanden? Über ein Kommentar von dir freue ich mich…. LG Julia. Leider ist das Thema sehr komplex und nicht so leicht in einem kurzen Kommentar oder Beitrag zu behandeln.
Ich bemühe mich aber mal, kurz und knapp wiederzugeben, was ich damit meine:. Wenn du gerne super tanzen möchtest, dann willst du ja nicht das alleine.
Jetzt ist die Frage, was ist das? Im Gegenteil: Du legst damit dein Glück in die Hände anderer und machst dich abhängig. Das Tanzen selbst ist wichtig und erfüllt.
Paradoxerweise wirst du aber wahrscheinlich gerade dadurch die bessere Tänzerin, weil du dich voll auf das Tanzen konzentrieren kannst und mit Leib und Seele dabei bist und nicht ständig an das Ergebnis denkst und wie gut du wohl bist.
Ist denn nicht auch loslassen eine willentliche Handlung und folgt daher dem selben Prinzip wie das Festhalten? Sprich je mehr ich versuche loszulassen, desto weniger gelingt es mir?
Noch ein Gedankenspiel — will ich das loslassen wollen loslassen, würde das nicht bedeuten mit Gelassenheit hinzunehmen, dass der natürliche Verlauf des flusses an dieser stelle auch festhalten sein kann?
Hat wasser nicht auch oberflächenspannung die es zusammenhält? Ich habe deine Antwort zu einem der Kommentare gelesen in der du das mit der Orientierung erklärst — so ist dann die Richtung die Orientierung und der Weg flexibel — schönes Prinzip!
Vielleicht einfach, weil ich mich gerne mehr als altive Mitgestalterin meines Lebens fühle…. Auch das Loslassen kann in genau dieser Weise zum Festhalten werden, wenn man etwas oder jemanden eben mit aller Gewalt loslassen will.
Ja, es klingt zunächst wie ein Widerspruch, aber es ist möglich. Akzeptanz bzw. Zulassen ist in dem Zusammenhang ein wichtiges Stichwort.
Wenn man z. Aber eben weil es so paradox und komplex ist, habe ich mich dazu entschlossen, das in einem späteren Teil des Buches zu erklären, weil es sonst am Anfang für zu viel Verwirrung sorgen könnte oder vielleicht sogar Menschen abschreckt.
Und das Festhalten zulassen? Wozu soll ich dann überhaupt das Loslassen lernen? Aber um das Wesen des Loslassens zu erklären ist es perfekt geeignet.
Es liefert überall da anschauliche Beispiele, wo Worte zu wenig sind, um etwas vollständig begreifbar zu machen. Es bedeutet, dass man sehr wohl planen und Ziele bzw.
Orientierungen haben kann, sich aber innerlich nicht davon abhängig macht, dass, wie, wo und wann es auch so eintrifft. Es ist wie du schon sagst, eine gelassener Art mit all dem umzugehen.
Zu dem Teil mit den Orientierungen gibt es inzwischen übrigens auch einen eigenen Beitrag, in dem ich das versucht habe näher zu beschreiben, eben weil das oft für Fragen und Missverständnisse sorgt:.
Aber nur, um das Thema mehr zugänglich zu machen und nicht solche Menschen abzuschrecken, die wie du, der Sache eher skeptisch gegenüberstehen.
Danke für das Konzept. Wie gesagt, dem stimme ich zu. Es ist ein innerer Zustand. Und selbst aufkommendes Festhalten kann in diesem Zustand als Loslassen erlebt werden, weil eben nicht daran festgehalten wird, das Festhalten loszulassen.
Ich finde das Kapitel sehr interessant, gut und verständlich ausgedrückt und es macht Neugierig darauf, mehr darüber zu erfahren. Sie geben eine guten Input und regen darüber nach, sich selbst zu reflektieren und mit Hilfe des Flusses an sich zu arbeiten.
Insgesamt freue ich mich auf weitere Beiträge. Vielen Dank für Deine Art der Unterstützung. Hallo Norman Ich lese Deine Beiträge immer sehr gerne u einiges würde mir sehr helfen,wenn ich es Zulassen und Umsetzen könnte.
Mein Problem…ich habe mich nach 30 Jahren von meinem Mann räumlich getrennt. I bin mir meinen Gefühlen für Ihn nicht mehr so sicher.
Das Problem…ich habe einen Mann kennen gelernt und Gefühle entwickelt für Ihn. Dieser will aber nur eine Affäre,was ich auch wusste.
Wenn wir zusammen sind, ist es immer sehr schön. Auch für Ihn. Ich weiss nicht mehr weiter weil ich Tag und Nacht an Ihn denke.
Ich muss mich auch immer bei Ihm melden. Von Ihm aus kommt nichts. Ich weiss ich bin Naiv. Aber was soll mann gegen Gefühle tun.
Ich leide nur noch. Hast Du mir einen guten Rat? Liebe Grüsse Pili. Was mir da sofort in den Sinn kommt, ist das Prinzip der verbotenen Frucht: Wir wollen immer genau das am meisten, was wir nicht haben können.
Ist erst mal unbefriedigend, aber es ist so. Die gute Nachricht ist aber, dass das keine wirklichen Liebesgefühle sind, sondern etwas anderes, sehr flüchtiges, das auch wieder sehr schnell vergehen kann.
Zu dem Thema schreibe ich übrigens gerade einen neuen Beitrag, der vermutlich am kommenden Sonntag online gehen wird…. Die schlechte Nachricht ist aber, dass du dich dazu von ihm fernhalten solltest, wenn du willst, dass es aufhört.
Solange dir diese verbotene Frucht quasi vor der Nase baumelt, willst du sie natürlich auch. Mein Rat wäre also: Werde dir zuerst darüber klar, was du genau willst.
Und wenn du definitiv keine Affäre willst, dann halte dich lieber von ihm fern. Werde es mir zu Herzen nehmen und mir im Klaren werden was ich will.
Leider nicht so einfach,da ich bereits Gefühle für diesen Mann entwickelt habe. Lieber Gruss Pili. Hallo Norman, der Artikel hat die letzen 2 Jahre vieles bei mir veränderd.
Ich habe soeben mein Job gekündigt und bestelle jetzt dein Buch ; Wie finde ich heraus was meine Berufliche Bestimmung ist, wenn überlegen und googlen nichts hilft?
Vielen Dank für alles. Zum Thema Berufung und Leidenschaft finden plane ich schon länger einen ausführlichen Beitrag.
Mit der Recherche bin ich aber noch nicht fertig, daher kann ich noch nicht sagen, wann ich den veröffentlichen werde. Ich möchte dir aber trotzdem schonmal ein paar kurze Gedanken dalassen, die mir auf dem Gebiet sehr geholfen haben:.
Deshalb ist mein wichtigster Tipp: ausprobieren, ausprobieren, ausprobieren …. Dabei gibt es auch keine verschwendete Zeit.
Beispielsweise lernst du, was du nicht willst und beim nächsten versuch vermeiden willst… oder was dir gefällt und was du beim nächsten Mal gerne wieder hättest.
Es ist wie ein Puzzle: Am Anfang kannst du das Motiv nicht erkennen, aber mit jedem Teilchen kommst du ihm ein Stück näher.
Manche Puzzle haben sehr viele Teile, andere weniger. Was mir auch sehr geholfen hat ist, zu verstehen, dass wirklich der Weg das Ziel ist.
Eine Leidenschaft bedeutet viel mehr, dass man das, was man täglich tut liebt, nicht das, was dabei herauskommt. Arnold Schwarzenegger liebt das Training.
Die Muskeln und Turniersiege kommen dann automatisch. Zum letzten Punkt habe ich auch schonmal einen eigenen Beitrag gemacht, der dir vll.
Hallo Norman Vielen lieben Dank. Wünsche dir weiterhin nur das Beste, mach weiter so. Bin mir sicher du wirst irgendwann wann sogar noch erfolgreicher als jetzt und erreicht noch viel mehr Menschen, denn du helfen wirst.
LG Larry. Hallo Norman, ich finde diesen Artikel und wie alle deine Posts sehr aufschlussreich. Und wie immer, nehme ich es als eine Art Anregung fürs Leben zur Kenntnis.
Sich damit auseinanderzusetzen mit allen Fragezeichen im Kopf ist erstmal für mich eine Auseinandersetzung mit mir selbst. Nachdem ich im Oktober 60 Jahre werde, habe ich mir dieses Jahr bis dahin auserkoren, geistig und materiell zu entrümpeln.
Da kommt mir das Thema jetzt anscheinend gerade recht. Und es macht wirklich Lust auf mehr. Liebe Manfred.
Sehr schön, wie du beschreibst, dass es zu aller erst einmal zu einer Auseinandersetzung mit dir selbst führt. Genauso muss es nämlich auch sein. Auch geistiges.
Hallo Norman. Ich bin seit einiger Zeit Fan von dir, und noch mehr, seit ich dir zuhören kann. Du hast eine sehr angenehme Stimme und deine Art zu lesen trifft bei mir auf Resonanz.
Genauso wie dieser Artikel ganz genau meinen Nerv trifft. Zum Glück fällt es mir immer leichter, mich daraus wieder zu lösen. Ich habe das Gefühl, dass mich dein Buch da noch einen Schritt weiter bringen wird.
Ich bin schon ganz ungeduldig und warte gespannt darauf, dass ich es hören kann. Am liebsten wäre es mir, du würdest mir alle deine Artikel vorlesen.
Ich bin absoluter Hörbuch-Fan. Mach bitte weiter so. Und für das tolle Feedback zu meiner Art vorzulesen! Aber gerade deshalb ist es auch so wirkungsvoll, wenn man durch die Auseinandersetzung mit solchen Themen bewusster wird und dann auch im Alltag bewusster mit diesen Situationen umgehen kann.
Ich kann es auch kaum erwarten, das Buch endlich zu veröffentlichen. Hörbücher liebe ich auch. Das ist einer der Gründe, warum ich mich dazu entschieden habe, das Buch auch als Audioversion anzubieten.
Gerade weil ich viel am PC sitze, habe ich oft nicht mehr die Lust, etwas zu lesen, obwohl mich die Inhalte interessieren würden. Es ist eigentlich alles sehr logisch was du schreibst aber im Alltag oft schwer umzusetzen wenn man nicht achtsam ist.
Ich habe mich auch schon mit dem Thema loslassen beschäftigt und habe meine Beziehung losgelassen und meinen Arbeitsplatz und mein Haus.
Seltsamerweise hat sich alles sehr befreiend angefühlt und ich habe das Gefühl jetzt endlich auf dem Weg zu mir selbst zu sein. Viele Dinge wie z.
Dein Buch und auch deine E-Mails haben mir dabei sehr geholfen ich danke dir dafür. Oh ja, davon kann ich auch ein Liedchen singen… ich habe allerdings auch die Erfahrung gemacht, dass wenn man sich immer wieder bewusst damit auseinandersetzt, dass es dann mit der Zeit immer tiefer in den eigenen Wesenskern hinab sinkt und irgendwann das Festhalten schon fast unbewusst ersetzt.
Beziehung, Job, Haus… war bestimmt nicht einfach, das alles loszulassen! Gab es etwas, dass dir während dieser Zeit besonders geholfen hat, all das loszulassen?
Das befreiende Gefühl kenne ich auch. Es hat etwas von der Situation, wenn man als Kind im Schwimmbad zum ersten mal den Beckenrand loslässt und losschwimmt und merkt, dass man auch wunderbar ohne das alles zurechtkommt.
Freut mich sehr, dass dir meine Inhalte dabei so geholfen haben. Hallo Norman, echt toll wie du schreibst und was du schreibst.
Ich lese in letzter Zeit öfter etwas von dir und auch dein eBook gefällt mir super. Wobei ich denke, dass man manches immer und immer wieder lesen muss, bevor man es verinnerlicht.
Trotzdem Riesen-Kompliment an dich — mach weiter! Wie wunderbar, dass du aus meinen Texten etwas für dich mitnehmen kannst!
Auf jeden Fall, Wiederholung ist extrem hilfreich! Es gibt so etwas wie die magische 7er-Regel. Demnach muss man etwas ungefähr 7 Mal wahrgenommen haben, bevor es erst richtig ins eigene Bewusstsein tritt.
Eventuell geht der achtfache pfad etwas zu weit, weil die Benennungen auch irgendwie schräg sind.. Tolles Bild! Manche dieser Finger enden irgendwann, weil z.
Ja, der achtfache Pfad ist nicht wirklich relevant, schreibe ich ja auch im Text selbst… ich kenne das nur von mir, dass ich mich dann Frage, was es damit auf sich hat und nicht mehr aktiv lesen oder zuhören kann oder durchs Recherchieren unterbrochen bin.
Aber ich vermerk mir das mal. Hey Norman, vielen Dank für den tollen Artikel! Du begleitest mich schon einige Zeit beim Erlernen der Kunst des Loslassens.
Freut mich, dass meine Texte dich dabei unterstützen. Humor ist in der Tat ein zentrales Element. Im Buch behandele ich das auch und auch die überraschende Tatsache, dass man nicht alles so ernst nehmen muss.
Man kann nämlich Dinge auch mit Humor nehmen, ohne sich gleich lächerlich darüber zu machen oder sie in ihrer Wichtigkeit herabzustufen.
Schau dir mal Zen-Meister an. Das Loslassen bewirken zu wollen und darum zu kämpfen wäre übrigens wieder Festhalten unter der Maske des Loslassens… es kann wirklich sehr verzwickt werden.
Hallo Norman, du hast so recht mit deinem Beitrag. Ich merke es bei mir häufig abends. Da habe ich noch einmal richtig schönes Kopfkino.
Aber nicht nur vom vergangenen Tag, sondern von allen Situationen der letzten Jahre, die mir nicht gepasst haben.
Anstatt sie loszulassen, versuche ich sie nachträglich zu lösen. Jackson und Mandy Patinkin , deren Leben auf wundersame Weise über Generationen hinweg miteinander verbunden sind, obwohl manche von ihnen in Spanien und andere in New York leben.
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ich beglückwünsche, welche Wörter..., der glänzende Gedanke
Von sich aus wird es verstanden.