Horrorfilme 2014 Deutsch Kommentare zu diesem Artikel
Entdecke die besten Horrorfilme von It Follows, Ich seh, ich seh, A Girl Walks Home Alone At Night, Der Babadook, Godzilla, Housebound. Welche Horrorfilme auf eurer Liste stehen sollten, haben wir hier "Paranormal Activity - Die Gezeichneten" - Trailer deutsch. - Neverlake - Betritt die Vision für. Drama Type Filme Ursprünglicher ist Name Neverlake. IMDb Bewertung [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]. Titel, Regie, Produktionsland. 5 Zimmer Küche Sarg · Jemaine Clement, Taika Waititi. Clown (auch: Eli Roth's Clown) ist ein US-amerikanischer Horrorfilm von Jon Watts aus dem Jahr Der unter anderem von Eli Roth produzierte Film handelt. 1 horror schocker; 2 horrorfilme empfehlungen; 3 beste horrorfilme ; 4 horrorfilme liste; 5 gute neue horrorfilme; 6 horrorfilme empfehlungen; horror. Unserer Liste der besten Horrorfilme aus dem Jahr ✅ Alles was ihr braucht für den nächsten Filme Abend ✅ Trailer + Stream Empfehlung The Texas Chainsaw Massacre - Zu Deutsch "Das Texas Kettensägen Massaker" - Der Kult.

Horrorfilme 2014 Deutsch Popcorn-Horror
In einer lateinamerikanischen Nachbarschaft der Stadt Oxnard wird eine Ufo Fernsehserie Frau brutal ermordet aufgefunden. Mit Reminiszenzen an die Yōko Shimada des Gilmore Girls Putlocker vom deutschen Expressionismus bis heute schuf Regisseurin Jennifer Kent einen psychologisch brisanten Ausnahmeschocker, der ohne viel Blut ans wirklich Eingemachte geht. Hugues MartinSandra Martin. Henry JoostAriel Schulman. Es — Kapitel 2. Komödie Doch dieses ist mit einem Fluch belegt und verwandelt den Träger in einen Killer. Capelight Pictures Plakat zu "Der Babadook". Oliver KrekelJochen Taubert.Hierbei handelt es sich um ein Gruseldrama, das eher von seiner unheilvollen Stimmung lebt, als die Geschehnisse in Blut zu ertränken.
Weil es doch hin und wieder etwas unheimlich wird, bekommt der Streifen in Deutschland vermutliche eine FSK Insofern sich überhaupt ein Label finden lässt, das den Film hierzulande veröffentlichen möchte.
Übrigens: das Filmplakat ist vollkommen irreführend. Der Film ist aber ein ganz anderes Kaliber. Zwei Familien suchen Erholung in der freien Natur.
Doch der erquickliche Campingurlaub wird zum Horrortrip, denn bald mehren sich die unheimlichen Ereignisse. Heute werfen wir mal einen Blick rüber zu unseren holländischen Nachbarn.
Dort hat man an einem schönen Beispiel für raffinierten Psycho-Horror getüftelt, der gerade aufgrund seiner einfachen aber umso intelligenteren Machart nicht unerwähnt bleiben sollte.
Das Found-Footage-Spektakel blieb vor allem wegen seiner grotesken Filmmonster in Erinnerung, die sich durch ein bizarres Kriegs-Szenario metzelten, in dem sich meterhohe Leichenberge stapelten.
Erstaunlich gut ist sein Vorhaben gelungen — auch wenn die Schauspieler des Debüts zur Abwechslung mal nicht den amerikanischen Schönheitsidealen entsprechen.
Hier zählt der Inhalt! Zwei Familien und ein See. Irgendwo im Wald hat man ein schönes Plätzchen Erde, gelegen an einem traumhaften See, entdeckt und die Zelte ausgepackt.
Die ersten Stunden versprechen Erholung pur. Es wird gebadet, gekocht und geruht. Doch die Idylle ist trügerisch. Am folgenden Morgen setzt sich ein sonderbarer Strudel bizarrer Ereignisse in Gang.
Erst verderben Lebensmittel unter mysteriösen Umständen und Familienmitglieder werden von Albträumen aus dem Schlaf gerissen.
Später erkrankt einer der Anwesenden und stirbt. Leider kann keine Hilfe gerufen werden. Was passiert hier und welch furchtbares Geheimnis umgibt diese friedliche Gegend?
Die Antworten darauf sind alles andere als erfreulich. Sind wir hier auf den Privaten? Ganz im Gegenteil. Zu lachen haben die Protagonisten des besprochenen Filmalbtraums leider herzlich wenig.
Ihnen blüht ein schreckliches Schicksal, dem am Ende leider nur einer entgehen kann. Der hält sich bedeckt, was Erklärungen angeht, gibt nur wenig preis und lässt sich bis kurz vorm Abspann mehrere Interpretationsmöglichkeiten offen.
Im Lager kommt rasch schlechte Stimmung auf. Weil Lebensmittel verdorben sind und sich die Eheleute beim Fremdgehen beobachten, gibt es bald Ärger.
Aber es kommt noch dicker. Zwei Brüder balzen um ein Mädchen, was zusätzlich Konflikte schürt und die Gemüter erhitzt.
Stress bringt die Familien gegeneinander auf die Barrikaden und seltsame Visionen treiben Familienvater Lennaert regelrecht in den Wahnsinn.
Der ist bald nicht mehr Herr der eigenen Sinne und legt schrecklich aggressives Verhalten an den Tag. Der Wald wird zum klaustrophobischen Gefängnis, aus dem es kein Entkommen gibt.
Die Tatsache zerrt an den Nerven der Protagonisten, die einander nicht mehr ver- sondern misstrauen. Das ist kein guter Ausgang für ein gemütliches Beisammensein — vor allem dann, wenn Freunde plötzlich zu Feinden werden und sich gegenseitig ausradieren.
Der wird im Film ziemlich geschickt auf falsche Fährten geführt und mit immer neuen Informationen gefüttert, die aber irgendwie nicht plausibel erscheinen wollen.
Mal streift der Film subtile Mystery, mal wird es psychologisch. Nur, in welche Schublade will der Film gesteckt werden?
Für die Antwort darauf muss sich der Zuschauer bis zur letzten Einstellung gedulden. Holland kann nicht nur Käse und Tulpen.
Auch im Horrorfach gibt es Potenzial. Schwarzer Humor soll auflockern, schlägt einem aber spätestens in der letzten halben Stunde böse auf den Magen.
Dort überschlagen sich die Ereignisse und führen zur Katastrophe, was vor allem einem starken Schauspieler-Ensemble zu verdanken ist, dessen Mitglieder im Vergleich zu vielen amerikanischen Berufskollegen zur Abwechslung mal was können.
Trotzdem stemmt sich der Psychothriller souverän gegen die nicht mehr aufzuhaltende Flut an unnötigen No-Budget-Produktionen, die tagtäglich irgendeinen Weg von Amiland nach Europa suchen.
Ein Psycho-Horror-Geheimtipp mit reichlich fies gelegten Fährten! Definitiv sehenswert. Ein Hals wird aufgeschnitten. Zudem verwest eine Leiche im Zelt und wird wenig später verbrennt.
Leider passieren dort bald seltsame Dinge. Der wurde mit einem schmalen Budget von Neuerdings dreht er aber auch selbst Filme — mit bedeutend weniger Budget.
Dass das nicht zwangsläufig Schlechtes bedeuten muss, haben schon viele Indie-Produktionen gezeigt. Was zählt sind Ideen und Improvisationstalent.
Nachdem er einen Mann fälschlicherweise als Satanisten bezichtigt und ihn körperlich angreift, wandert er in die Psychiatrie.
Nach einiger Zeit wird er entlassen und soll die Reststrafe als Hausarrest in der eigenen Wohnung absitzen. Doch die Freude über die milde Haftstrafe währt nicht von langer Dauer.
Satanistische Symbole pflastern bald den Eingangsbereich des Hauses und geopferte Tiere liegen vor der Tier. Zudem passieren allerhand schaurige Dinge, die sich Lenard nicht erklären kann.
Spukt es im Haus oder ist hier jemand zu makabren Scherzen aufgelegt? Die seltsamen Ereignisse verunsichern den psychisch gebeutelten Helden zutiefst.
Zunehmend fragt er sich, ob die Streiche nur seinem kranken Geist erscheinen oder tatsächlich passieren.
Was harmlos beginnt, wird immer verwirrender. Das ist Kern dieses psychologischen Horrorstücks, das sich dank gelegter Fährten und geschickt platzierter Anhaltspunkte ziemlich gekonnt in Manipulation übt.
So verschwimmen schon bald die Grenzen von Fiktion und Realität. Das hält den Spannungsbogen konstant und fesselt einen vorm Bildschirm, zumal sein Macher das Verwirrspiel mit allerhand Wendungen und Twists gespickt hat, die sich gegen Ende sogar den Rang ablaufen.
Bleibt zu erwähnen, dass man sich vom eher gemächlichen Einstieg nicht abschrecken lassen sollte. Ein gutes Beispiel dafür, dass man auch mit kleinem Geld, interessante Horrorfilme drehen kann.
Mehr davon! Kleines Budget, aber oho. Raffiniertes Psychospiel mit fiesen Wendungen und tatsächlich überraschender Auflösung.
Der war einer der bösartigsten Serienkiller des Landes und mit dem Satan im Bunde. Psychisch hat das Spuren beim Sohnemann hinterlassen, der nun mit Medikamenten versucht, das missratene Leben wieder in den Griff zu bekommen.
Leider neigen die sich die Pillen bald dem Ende, was für allerhand Verwirrung bei Zuschauer und Filmheld sorgen wird. Dort überschlagen sich die Ereignisse und es kommt zum blutigen Showdown.
Vielleicht krallt sich die Traumfabrik die Remakerechte. Erst im Finale geht es kräftig zur Sache. Da werden Hälse aufgeschnitten und von Schusswaffen Gebrauch gemacht.
Mit viel Glück gibt es eine FSK Eine Erwachsenenfreigabe wäre aber realistischer. Zwei Mädchen können sich zusammen mit ihrem kleinen Bruder aus den Fängen des tyrannischen Vaters befreien und begeben sich auf eine Reise voller Gefahren.
Nicht ein einziges Jahr vergeht, in dem mindestens ein Horrorfilm gedreht wird, der die Geister in zwei Lager teilt. Das passiert vor allem immer dann, wenn Filme entstehen, die einzig darauf abzielen, mit möglichst viel Gewalt und polarisierendem Inhalt maximalen Reibach zu machen.
Trotz der semi-professionellen Machart fand der chilenische Exploitationer trotzdem viele Fans. Wegen seines realen Hintergrunds das Original beruht angeblich auf wahren Begebenheiten nahm ihn Biehn nicht einmal als unnötig brutal oder sonst ausbeuterisch wahr.
Die weltweit stattfindende Gewalt gegenüber Frauen und deren sexuelle Ausbeutung muss gestoppt werden, forderte er in Interviews.
Noch immer sei es an der Tagesordnung, dass Frauen sexuell missbraucht würden. Die Finanzierung des Streifens kam zwar vom hauseigenen Produktionsstudio, doch das perverse Endprodukt spottet jeglicher Beschreibung.
Das muss ihm erst mal jemand nachmachen. Jahre nach den täglichen psychischen und physischen Attacken des Familienoberhaupts soll damit Schluss sein.
Die Geschwister wollen sich der Polizei anvertrauen und die Behörden von den gesetzesfernen Machenschaften des Vaters unterrichten.
So wandert der Vormund nach einem blutigen Amoklauf sogar ins Gefängnis, ruft aber das Interesse seines Bruders auf den Plan. Der hat nun Sorge um seine Drogen, die der Inhaftierte bei sich zu Hause verstecken sollte.
Was folgt wird für die fliehenden Kinder kein Zuckerschlecken. Die sind nun nicht mehr nur auf der Flucht vor dem tyrannischen Vater, sondern müssen sich auch noch vor den Launen des psychopathischen Onkels in Sicherheit bringen, der seine Drogen zurückhaben möchte — koste es was es wolle.
Von häuslicher Gewalt, gesetzesfremden Bürgern und einem ernstlich verschobenen Frauenbild. Neben verrohter Sprache und ebensolcher Gewalt hat der Film eines der haarsträubendsten Drehbücher zu bieten, die man in den letzten Jahren zu sehen genötigt wurde.
Darin passiert reichlich Willkürliches und Unglaubhaftes. Man schüttelt den Kopf in Fassungslosigkeit. Stattdessen zelebriert er Gewalt der Gewalt wegen und um Fans derberer Unterhaltung glücklich zu stimmen.
Sonderlich glaubwürdig ist hier gar nichts. Quälend dumme Dialoge gesellen sich zu hündisch schlechten Schauspielleistungen, die aber zumindest das kaum vorhandene Niveau des Streifens noch einmal ganz trefflich unterstreichen.
Sicher, die Neuauflage bietet genaug brutales Material — zu genüge sogar. Was bleibt ist ein leidlich spannender True-Crime-Thriller mit Hang zum Extremen, der zwar zahlreiche Gewaltakte abspult, aber den Fan des Groben doch unbeeindruckt vor der Glotze zurücklässt.
Alles schon mal gesehen — und das sogar weitaus besser. Wir empfehlen: Abschalten. Ein Brutalo-Werk sondergleichen. Zuschauer, denen im Genre gar nicht genug Frauen gequält, missbraucht und gefoltert werden können, werden hier definitiv auf ihre Kosten kommen.
Weil man aber mittlerweile so viele ähnlich gestrickte Streifen gesehen hat, berührt das Gezeigte keineswegs. Vor allem auch deswegen, weil sich die Figuren so unsinnig verhalten, dass man sich kaum mit ihnen identifizieren kann oder auch nur möchte.
So wird Gewaltexzess an Gewaltexzess geklebt und mit reichlich milieugeschädigter Sprache unterstrichen.
In solchen Momenten zahlt sich die Arbeit der sonst so oft kritisierten Zensurbehörde endlich mal aus. Es werden Frauen missbraucht und wild um sich geschossen.
Zudem kommt eine Kettensäge zum Einsatz. Was im Film gezeigt wird ist keineswegs für Kinder und Jugendliche geeignet. Das sah auch die FSK so. Die deutsche Fassung wurde zwar erst für Erwachsene freigegeben, ist aber um knapp drei Minuten geschnitten.
Eine selbstbewusste Studentin wird am Unabhängigkeitstag von einem flüchtenden Serienkiller besucht, der eine blutige Spur der Verwüstung hinterlässt.
Wenn ein idyllischer Sommertag zum Albtraum wird und auf dem Filmposter ein maskierter Bösewicht mit spitzen Mordwerkzeug zu sehen ist, kann das nur eines bedeuten: schon wieder ein Slasher.
Diesmal handelt es sich um einen besonders günstig produzierten Horrorstreifen, der durch Crowdfunding finanziert wurde und mit gerade mal Die kehrt den Sommer über in ihre Heimatstadt zurück, um mit Freunden und Familie Zeit verbringen zu können.
Umso weniger ernst wird die Ausgangssperre genommen, die der örtliche Sheriff verhängt, weil ein Psychopath entwischen konnte. Der sucht im friedlich feiernden Städtchen Unterschlupft und klopft an der Haustür der taffen Natalie, die sich gerade zu Bett begeben wollte.
Was den Film aber aus der Masse an beliebigen Slasher-Filmen hervorstechen lässt, ist die ungewöhnliche Machart.
Das mag sich erstmal interessant anhören; neu ist die Idee aber nicht. Auch dort schlüpfte der Zuschauer in die Rolle des Hauptdarstellers und bekam blutiges Intermezzo durch dessen Augen zu sehen.
Sitzfleisch wird vorausgesetzt, denn der Slasher vergeudet Zeit mit Nebensächlichkeiten. Zu mühsam entwickelt sich der Horror-Slasher, bis er endlich an Fahrt gewinnt.
So konzentriert sich der Handlungshöhepunkt auf die letzte halbe Stunde. Darin wird Filmheldin Natalie von seltsamen Geräuschen aus dem Schlaf gerissen und muss sich wenig später vor einem Psychopathen in Sicherheit bringen, der die Studentin verfolgt und auf ihrer Flucht ahnungslose Menschen umbringt.
Interessanterweise funktioniert die atmosphärische zweite Filmhälfte ohne die unwichtige erste. Letztgenannte hat nichts Wichtiges zu berichten.
Darin lernt der Zuschauer Familienmitglieder kennen, trifft alte Freunde der Filmheldin und bekommt betrunkene Partybesucher vor die Linse, die im Alkoholrausch aggressiv streiten.
Vielmehr hat der überlange Prolog den Anschein, als musste Füllmaterial her, damit der Streifen Spielfilmlänge erreichen kann.
Bleibt zu erwähnen, dass manchmal eben weniger oft mehr ist. Dennoch tut sich der Film mit seiner überflüssigen und gehaltlosen Vorgeschichte keinen Gefallen.
Umso mehr sollten jene zur Fernbedienung greifen und bis zur Halbzeit vorspulen, die sich trotz durchwachsenem Urteil nicht abschrecken lassen. Spätestens im Finale schlägt das Herz schneller.
Wenn die Hauptdarstellerin panisch durch die Nacht hetzt und ein Killer einfach nicht ablassen kann, fühlt sich auch der Zuschauer gefordert.
Der dürfte sich nicht nur einmal dabei ertappen, wie er der Leidtragenden ermutigend zuruft: versteck dich.
Er wollte genanntes und mittlerweile nicht mehr ganz so frisches Subgenre auf eine neue, interessante Weise an den Zuschauer bringen.
Eine kleine Revolution im Slasher-Genre. Nicht uninteressantes Slasher-Experiment mit Anlaufschwierigkeiten.
Der Horrorfilm zeichnet sich dadurch aus, dass er in der First-Person-Perspektive erzählt wird. Erst in der zweiten Filmhälfte wird es spannend.
Die werden dank Ego-Ansicht in die Geschehnisse einbezogen und fühlen sich schnell mittendrin statt nur dabei. Leider könnte es gut sein, dass die meisten Zuschauer das immerhin packend inszenierte Finale nicht zu sehen bekommen.
Weil der Film knapp 50 Minuten Zeit mit Nebensächlichkeiten verschwendet, werden wohl viele Horrorfreunde bereits vorzeitig gelangweilt abgeschalten haben.
Viel gibt es nicht zu sehen, zumal die meisten Gewaltakte im Off passieren. Übrigens war das eigentliche Filmende offen und der Mörder entkam. Letztendlich entschied man sich dann doch anders.
Man darf von einer ungeschnittenen FSK16 ausgehen. Hotel Inferno Alexandre Ajas Maniac Wenn man an südkoreanische Horrorfilme denkt, hat man unweigerliche Streifen vor Augen, in denen tote Geistermädchen mit bleich-geschminkten Gesichtern für das oft fremdverschuldete Ableben grausame Rache nehmen wollen.
Darin geriet ein psychopathischer Serienkiller an einen tapferen Geheimdienstagenten, der brachiale Vergeltung für den Mord an der Verlobten forderte.
Auch der folgende Thriller ist im Serienkiller-Genre angesiedelt. Die Frage nach dem Grund ist schnell beantwortet: Der Thriller ist dumm und langweilig.
Unter den Vermissten viele Frauen und Kinder. Ein gravierendes Problem, was die örtliche Polizei vor Herausforderungen stellt.
Er sucht nach der verschollenen Tochter und verirrt sich bei seiner Suche in die städtische Kanalisation, wo er einem schrecklichen Geheimnis auf die Schliche kommt.
Hier unter lauert das personifizierte Böse. Die war eigentlich gerade auf dem Heimweg, findet sich aber bald in der Höhle des Löwen wieder.
Aber Rettung ist auf dem Weg. Leider ahnt sie nicht, dass der Weg in ein Labyrinth aus dunklen Schächten führt, aus dem es kein Entkommen gibt.
Wie man ein gutes Konzept am besten den Abfluss hinunterspült. So fehlt weder der geheimnisvolle Meuchler, noch schmuddelige Kulisse und schauriger Atmosphäre, die sich wie ein roter Faden durch den gesamten Film zieht.
Leider kommt wie so oft im Horrorfilm alles anders. Viel gesprochen wird nicht und Schicksale werden nur oberflächlich beleuchtet, was demzufolge dazu führt, dass es keine nennenswerte Charakterentwicklung gibt und die Figuren austauschbar bleiben.
Mitfiebern wird da schwierig, zumal viel passiert, was keiner Logik entspricht. So schlüpft eine der Protagonistinnen zurück in die Kanalisation nachdem sie sich wieder in Freiheit befindet.
Statt die Polizei zu benachrichtigen, eilt sie lieber den anderen Opfern zur Hilfe und verirrt sich erneut in einem Irrgarten aus Schächten und Gängen.
So etwas ist selten dämlich. Zwischen dem Abhandeln von Horrorklischees das Handy hat mal wieder keinen Empfang und dem Abspielen immer gleicher Szenen wird Langeweile zum Launekiller.
Zwar ist das Drehbuch mies und Gewalt gibt es nahezu kaum zu sehen, dafür punktet der Streifen auf visueller Ebene. Hektische Schnitte und ausgefallene Kamerawinkel sorgen für etwas Dynamik.
Finstere Atmosphäre bewirkt unwohliges Magengefühl. Leider ist das auch schon das einzige, was hervorzuheben wäre — aber unterm Strich viel zu wenig.
Das ist kein sehenswerter Streifen. Letzterer hat mal wieder in der Kindheit Grausames ertragen müssen und dadurch psychischen Schaden erlitten, weshalb er sich nun eine neue Familie nach seinem Geschmack zusammenstellen möchte.
Herr wirf Hirn vom Himmel, denn das sucht man hier vergebens. Wer Spannung braucht ist hier auf dem Holzweg. Vielmehr besteht der asiatische Genre-Streifen aus einer Aneinanderreihung immer gleicher Szenen und macht muntere Männer müde.
Am besten meiden oder abschalten, denn die vergeudete Lebenszeit kann man anderweitig investieren. Es gibt einen brennenden Körper zu sehen und einen Raum voller toter Menschen, die der Killer dort abgelegt hat, weil die Opfer nicht seinen Vorstellungen entsprachen.
Ein immer ist eine ordentlicher Horrorfilm Feine Sache. Wird auch wieder und immer noch Trovato-Video auf verstärkt-Material gesetzt, um das schaurige Geschehen möglichst nah am Zuschauer zu halten.
Und wer Weiss, ist ein sogar eventuell Platz bei den besten Filmen drin? In einer der Stadt wird eine lateinamerikanischen Nachbarschaft alte Frau Oxnard brutale aufgefunden ermordet.
Zudem die sich ereignen in seiner Umgebung übernatürlichsten Dinge. Andrew etwa wurde verflucht? Anche Augen offen halten! Die beiden sich Charaktere Freunden, doch Chin muss Feststellen, dass er in einem Verdammten Geisterhaus gelandet ist.
Aus dieser uns erreicht Hongkong Horror-Streifen, neben der seinen vor allem Schock-Effekten Bilder auf berauschende setzt.
Das ist frisch verheiratet Ehepaar McCall. Als das Paar ist wieder zu Hause, bemerkt Samantha, dass sie ist schwanger.
Welche auf eurer Liste Horrorfilme sollten stehen, haben wir hier zusammengestellt. Ein immer ist eine ordentlicher Horrorfilm Feine Sache. Wird auch wieder und immer noch Trovato-Video auf verstärkt-Material gesetzt, um das schaurige Geschehen möglichst nah am Zuschauer zu halten.
Und wer Weiss, ist ein sogar eventuell Platz bei den besten Filmen drin? In einer der Stadt wird eine lateinamerikanischen Nachbarschaft alte Frau Oxnard brutale aufgefunden ermordet.
Zudem die sich ereignen in seiner Umgebung übernatürlichsten Dinge. Andrew etwa wurde verflucht? Holland kann nicht nur Käse und Tulpen.
Auch im Horrorfach gibt es Potenzial. Schwarzer Humor soll auflockern, schlägt einem aber spätestens in der letzten halben Stunde böse auf den Magen.
Dort überschlagen sich die Ereignisse und führen zur Katastrophe, was vor allem einem starken Schauspieler-Ensemble zu verdanken ist, dessen Mitglieder im Vergleich zu vielen amerikanischen Berufskollegen zur Abwechslung mal was können.
Trotzdem stemmt sich der Psychothriller souverän gegen die nicht mehr aufzuhaltende Flut an unnötigen No-Budget-Produktionen, die tagtäglich irgendeinen Weg von Amiland nach Europa suchen.
Ein Psycho-Horror-Geheimtipp mit reichlich fies gelegten Fährten! Definitiv sehenswert. Ein Hals wird aufgeschnitten.
Zudem verwest eine Leiche im Zelt und wird wenig später verbrennt. Leider passieren dort bald seltsame Dinge. Der wurde mit einem schmalen Budget von Neuerdings dreht er aber auch selbst Filme — mit bedeutend weniger Budget.
Dass das nicht zwangsläufig Schlechtes bedeuten muss, haben schon viele Indie-Produktionen gezeigt. Was zählt sind Ideen und Improvisationstalent.
Nachdem er einen Mann fälschlicherweise als Satanisten bezichtigt und ihn körperlich angreift, wandert er in die Psychiatrie. Nach einiger Zeit wird er entlassen und soll die Reststrafe als Hausarrest in der eigenen Wohnung absitzen.
Doch die Freude über die milde Haftstrafe währt nicht von langer Dauer. Satanistische Symbole pflastern bald den Eingangsbereich des Hauses und geopferte Tiere liegen vor der Tier.
Zudem passieren allerhand schaurige Dinge, die sich Lenard nicht erklären kann. Spukt es im Haus oder ist hier jemand zu makabren Scherzen aufgelegt?
Die seltsamen Ereignisse verunsichern den psychisch gebeutelten Helden zutiefst. Zunehmend fragt er sich, ob die Streiche nur seinem kranken Geist erscheinen oder tatsächlich passieren.
Was harmlos beginnt, wird immer verwirrender. Das ist Kern dieses psychologischen Horrorstücks, das sich dank gelegter Fährten und geschickt platzierter Anhaltspunkte ziemlich gekonnt in Manipulation übt.
So verschwimmen schon bald die Grenzen von Fiktion und Realität. Das hält den Spannungsbogen konstant und fesselt einen vorm Bildschirm, zumal sein Macher das Verwirrspiel mit allerhand Wendungen und Twists gespickt hat, die sich gegen Ende sogar den Rang ablaufen.
Bleibt zu erwähnen, dass man sich vom eher gemächlichen Einstieg nicht abschrecken lassen sollte. Ein gutes Beispiel dafür, dass man auch mit kleinem Geld, interessante Horrorfilme drehen kann.
Mehr davon! Kleines Budget, aber oho. Raffiniertes Psychospiel mit fiesen Wendungen und tatsächlich überraschender Auflösung.
Der war einer der bösartigsten Serienkiller des Landes und mit dem Satan im Bunde. Psychisch hat das Spuren beim Sohnemann hinterlassen, der nun mit Medikamenten versucht, das missratene Leben wieder in den Griff zu bekommen.
Leider neigen die sich die Pillen bald dem Ende, was für allerhand Verwirrung bei Zuschauer und Filmheld sorgen wird.
Dort überschlagen sich die Ereignisse und es kommt zum blutigen Showdown. Vielleicht krallt sich die Traumfabrik die Remakerechte.
Erst im Finale geht es kräftig zur Sache. Da werden Hälse aufgeschnitten und von Schusswaffen Gebrauch gemacht. Mit viel Glück gibt es eine FSK Eine Erwachsenenfreigabe wäre aber realistischer.
Zwei Mädchen können sich zusammen mit ihrem kleinen Bruder aus den Fängen des tyrannischen Vaters befreien und begeben sich auf eine Reise voller Gefahren.
Nicht ein einziges Jahr vergeht, in dem mindestens ein Horrorfilm gedreht wird, der die Geister in zwei Lager teilt. Das passiert vor allem immer dann, wenn Filme entstehen, die einzig darauf abzielen, mit möglichst viel Gewalt und polarisierendem Inhalt maximalen Reibach zu machen.
Trotz der semi-professionellen Machart fand der chilenische Exploitationer trotzdem viele Fans. Wegen seines realen Hintergrunds das Original beruht angeblich auf wahren Begebenheiten nahm ihn Biehn nicht einmal als unnötig brutal oder sonst ausbeuterisch wahr.
Die weltweit stattfindende Gewalt gegenüber Frauen und deren sexuelle Ausbeutung muss gestoppt werden, forderte er in Interviews.
Noch immer sei es an der Tagesordnung, dass Frauen sexuell missbraucht würden. Die Finanzierung des Streifens kam zwar vom hauseigenen Produktionsstudio, doch das perverse Endprodukt spottet jeglicher Beschreibung.
Das muss ihm erst mal jemand nachmachen. Jahre nach den täglichen psychischen und physischen Attacken des Familienoberhaupts soll damit Schluss sein.
Die Geschwister wollen sich der Polizei anvertrauen und die Behörden von den gesetzesfernen Machenschaften des Vaters unterrichten. So wandert der Vormund nach einem blutigen Amoklauf sogar ins Gefängnis, ruft aber das Interesse seines Bruders auf den Plan.
Der hat nun Sorge um seine Drogen, die der Inhaftierte bei sich zu Hause verstecken sollte. Was folgt wird für die fliehenden Kinder kein Zuckerschlecken.
Die sind nun nicht mehr nur auf der Flucht vor dem tyrannischen Vater, sondern müssen sich auch noch vor den Launen des psychopathischen Onkels in Sicherheit bringen, der seine Drogen zurückhaben möchte — koste es was es wolle.
Von häuslicher Gewalt, gesetzesfremden Bürgern und einem ernstlich verschobenen Frauenbild. Neben verrohter Sprache und ebensolcher Gewalt hat der Film eines der haarsträubendsten Drehbücher zu bieten, die man in den letzten Jahren zu sehen genötigt wurde.
Darin passiert reichlich Willkürliches und Unglaubhaftes. Man schüttelt den Kopf in Fassungslosigkeit.
Stattdessen zelebriert er Gewalt der Gewalt wegen und um Fans derberer Unterhaltung glücklich zu stimmen. Sonderlich glaubwürdig ist hier gar nichts.
Quälend dumme Dialoge gesellen sich zu hündisch schlechten Schauspielleistungen, die aber zumindest das kaum vorhandene Niveau des Streifens noch einmal ganz trefflich unterstreichen.
Sicher, die Neuauflage bietet genaug brutales Material — zu genüge sogar. Was bleibt ist ein leidlich spannender True-Crime-Thriller mit Hang zum Extremen, der zwar zahlreiche Gewaltakte abspult, aber den Fan des Groben doch unbeeindruckt vor der Glotze zurücklässt.
Alles schon mal gesehen — und das sogar weitaus besser. Wir empfehlen: Abschalten. Ein Brutalo-Werk sondergleichen.
Zuschauer, denen im Genre gar nicht genug Frauen gequält, missbraucht und gefoltert werden können, werden hier definitiv auf ihre Kosten kommen.
Weil man aber mittlerweile so viele ähnlich gestrickte Streifen gesehen hat, berührt das Gezeigte keineswegs. Vor allem auch deswegen, weil sich die Figuren so unsinnig verhalten, dass man sich kaum mit ihnen identifizieren kann oder auch nur möchte.
So wird Gewaltexzess an Gewaltexzess geklebt und mit reichlich milieugeschädigter Sprache unterstrichen. In solchen Momenten zahlt sich die Arbeit der sonst so oft kritisierten Zensurbehörde endlich mal aus.
Es werden Frauen missbraucht und wild um sich geschossen. Zudem kommt eine Kettensäge zum Einsatz. Was im Film gezeigt wird ist keineswegs für Kinder und Jugendliche geeignet.
Das sah auch die FSK so. Die deutsche Fassung wurde zwar erst für Erwachsene freigegeben, ist aber um knapp drei Minuten geschnitten.
Eine selbstbewusste Studentin wird am Unabhängigkeitstag von einem flüchtenden Serienkiller besucht, der eine blutige Spur der Verwüstung hinterlässt.
Wenn ein idyllischer Sommertag zum Albtraum wird und auf dem Filmposter ein maskierter Bösewicht mit spitzen Mordwerkzeug zu sehen ist, kann das nur eines bedeuten: schon wieder ein Slasher.
Diesmal handelt es sich um einen besonders günstig produzierten Horrorstreifen, der durch Crowdfunding finanziert wurde und mit gerade mal Die kehrt den Sommer über in ihre Heimatstadt zurück, um mit Freunden und Familie Zeit verbringen zu können.
Umso weniger ernst wird die Ausgangssperre genommen, die der örtliche Sheriff verhängt, weil ein Psychopath entwischen konnte.
Der sucht im friedlich feiernden Städtchen Unterschlupft und klopft an der Haustür der taffen Natalie, die sich gerade zu Bett begeben wollte.
Was den Film aber aus der Masse an beliebigen Slasher-Filmen hervorstechen lässt, ist die ungewöhnliche Machart.
Das mag sich erstmal interessant anhören; neu ist die Idee aber nicht. Auch dort schlüpfte der Zuschauer in die Rolle des Hauptdarstellers und bekam blutiges Intermezzo durch dessen Augen zu sehen.
Sitzfleisch wird vorausgesetzt, denn der Slasher vergeudet Zeit mit Nebensächlichkeiten. Zu mühsam entwickelt sich der Horror-Slasher, bis er endlich an Fahrt gewinnt.
So konzentriert sich der Handlungshöhepunkt auf die letzte halbe Stunde. Darin wird Filmheldin Natalie von seltsamen Geräuschen aus dem Schlaf gerissen und muss sich wenig später vor einem Psychopathen in Sicherheit bringen, der die Studentin verfolgt und auf ihrer Flucht ahnungslose Menschen umbringt.
Interessanterweise funktioniert die atmosphärische zweite Filmhälfte ohne die unwichtige erste. Letztgenannte hat nichts Wichtiges zu berichten.
Darin lernt der Zuschauer Familienmitglieder kennen, trifft alte Freunde der Filmheldin und bekommt betrunkene Partybesucher vor die Linse, die im Alkoholrausch aggressiv streiten.
Vielmehr hat der überlange Prolog den Anschein, als musste Füllmaterial her, damit der Streifen Spielfilmlänge erreichen kann.
Bleibt zu erwähnen, dass manchmal eben weniger oft mehr ist. Dennoch tut sich der Film mit seiner überflüssigen und gehaltlosen Vorgeschichte keinen Gefallen.
Umso mehr sollten jene zur Fernbedienung greifen und bis zur Halbzeit vorspulen, die sich trotz durchwachsenem Urteil nicht abschrecken lassen. Spätestens im Finale schlägt das Herz schneller.
Wenn die Hauptdarstellerin panisch durch die Nacht hetzt und ein Killer einfach nicht ablassen kann, fühlt sich auch der Zuschauer gefordert. Der dürfte sich nicht nur einmal dabei ertappen, wie er der Leidtragenden ermutigend zuruft: versteck dich.
Er wollte genanntes und mittlerweile nicht mehr ganz so frisches Subgenre auf eine neue, interessante Weise an den Zuschauer bringen.
Eine kleine Revolution im Slasher-Genre. Nicht uninteressantes Slasher-Experiment mit Anlaufschwierigkeiten.
Der Horrorfilm zeichnet sich dadurch aus, dass er in der First-Person-Perspektive erzählt wird. Erst in der zweiten Filmhälfte wird es spannend.
Die werden dank Ego-Ansicht in die Geschehnisse einbezogen und fühlen sich schnell mittendrin statt nur dabei. Leider könnte es gut sein, dass die meisten Zuschauer das immerhin packend inszenierte Finale nicht zu sehen bekommen.
Weil der Film knapp 50 Minuten Zeit mit Nebensächlichkeiten verschwendet, werden wohl viele Horrorfreunde bereits vorzeitig gelangweilt abgeschalten haben.
Viel gibt es nicht zu sehen, zumal die meisten Gewaltakte im Off passieren. Übrigens war das eigentliche Filmende offen und der Mörder entkam.
Letztendlich entschied man sich dann doch anders. Man darf von einer ungeschnittenen FSK16 ausgehen. Hotel Inferno Alexandre Ajas Maniac Wenn man an südkoreanische Horrorfilme denkt, hat man unweigerliche Streifen vor Augen, in denen tote Geistermädchen mit bleich-geschminkten Gesichtern für das oft fremdverschuldete Ableben grausame Rache nehmen wollen.
Darin geriet ein psychopathischer Serienkiller an einen tapferen Geheimdienstagenten, der brachiale Vergeltung für den Mord an der Verlobten forderte.
Auch der folgende Thriller ist im Serienkiller-Genre angesiedelt. Die Frage nach dem Grund ist schnell beantwortet: Der Thriller ist dumm und langweilig.
Unter den Vermissten viele Frauen und Kinder. Ein gravierendes Problem, was die örtliche Polizei vor Herausforderungen stellt. Er sucht nach der verschollenen Tochter und verirrt sich bei seiner Suche in die städtische Kanalisation, wo er einem schrecklichen Geheimnis auf die Schliche kommt.
Hier unter lauert das personifizierte Böse. Die war eigentlich gerade auf dem Heimweg, findet sich aber bald in der Höhle des Löwen wieder.
Aber Rettung ist auf dem Weg. Übernatürlicher Horrofilm, indem die Protagonisten von einer App drangsaliert werden, die den nahenden Todeszeitpunkt anzeigt — und zur Not etwas nachhilft.
Horrorfilm, in dem Elisabeth Moss von ihrem unsichtbaren und gewaltbereiten Ex terrorisiert wird.
Das ruhige Zusammenleben wird bald von einem ungebetenen Gast gestört Bildgewaltiger und sehenswerter Schocker Brillant vertrackter Psycho-Horror-Thriller, in dem zehn Charaktere in einem Motel einem mörderischen Spiel ausgeliefert sind.
Horrorfilm, in dem auf einer traumhaften Insel die Sehnsüchte von Gästen erfüllt werden sollen, die sich schnell in Albträume verwandeln.
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