
Der Vorname Kino Berlin FILMHANDLUNG
Der Vorname. D Gemeines Gemeinschaftsgemetzel statt Gaumenfreuden: Sönke Wortmanns pointierte Neuinterpretation der französischen Filmsatire LE. Baden-Baden · Baunatal · Bayreuth · Bergisch Gladbach; Berlin. ALA Kino in Falkensee Potsdamer Str. 4 Falkensee · Cineplex Alhambra Seestraße Finde alle Vorführungen von Der Vorname in Berlin. Leider haben wir derzeit kein Programm von Kinos, die diesen Film zeigen. Orte & Städte anzeigen, wo. Veranstaltungsort: Openair Kino Spandau; Adresse: Carl-Schurz-Str. 13, im Innenhof der Stadtbibliothek, Berlin; Telefon: / 60 81; Website. Der Vorname - alle Infos zum Film: Tickets • Trailer • Filmhandlung • Cast & Crew • Jetzt im Kino! Ein zerstrittener Familienabend, das ist nur im Kino lustig. Hier aber können wir lernen: Wir müssen alle viel mehr streiten. Alle Kinos in Berlin in denen Der Vorname heute läuft. Mit sämtlichen Vorstellungen übersichtlich auf einen Blick. Jetzt die passende Spielzeit in einem Kino in.

Der Vorname Kino Berlin - Lieber CineStar-Gast,
Das Darstellerensemble ist ausnahmslos gut aufgelegt, munter spielt es über Verwicklungen hinweg, die schon auf der Bühne reichlich konstruiert wirkten. Blaulicht-Blog: Ringbahn beschossen, Zugführer verletzt. Ein Makel, dessen Folgen sich jetzt schon in der Politik abzeichnen.Der Vorname Kino Berlin Lieber CineStar-Gast, Video
DER VORNAME - Trailer [HD]
Der Vorname Kino Berlin Aktuell im Streaming: Video
Kino+ #310 mit Steven Gätjen - Irresistible - Unwiderstehlich, Pandemie, Body Cam, Mulan \u0026 Disney+ Es Filme Mit Jean Reno dabei ja nicht um derartig Banales wie einen Vornamen gehen. Pandemie Corona in Berlin: Zahl der Intensivpatienten nimmt stark zu. Die Scharmützel atmen weiterhin Theaterluft. Auch wenn die Dialoge des Originals geschliffen und gedrechselt waren, waren sie doch ganz auf die Pariser Verhältnisse zugeschnitten. Mann von Roller und Frederick Lau Filme angefahren und tödlich verletzt.Ein falsches Wort genügt, und schon kocht die Diskussion hoch, bis die jeweiligen Parteien sich Beleidigungen an den Kopf werfen. Wie gereizt die Atmosphäre ist, demonstriert Sönke Wortmanns neuer Film Der Vorname , ein Kammerspiel, in dem ein Abendessen den gegenwärtigen Zustand der Gesellschaft versinnbildlicht.
Als Gastgeber fungiert das bildungsbürgerliche Ehepaar Stephan Christoph Maria Herbst und Elisabeth Caroline Peters — er ein sprach- und selbstverliebter Literaturprofessor, sie eine Gymnasiallehrerin, die seinetwegen auf eine Karriere an der Universität verzichtete.
Zu diesem Zeitpunkt hat die kleine Runde bereits ein aufreibendes Wortgefecht hinter sich. Ausgangspunkt war die Frage, welchen Vornamen sie dem noch ungeborenen Kind zu geben gedenken.
Der verrufene Vorname setzt einen Streit in Gang, bei dem die Fronten mehrmals wechseln und jeder ins Kreuzfeuer gerät.
Es geht um Jugendsünden und Geheimnisse, um niederträchtige Charaktereigenschaften, Vorurteile und verlorene Träume. Die Vorwürfe nehmen kein Ende.
Nach und nach kommen pikante Informationen ans Licht, die keinen der Beteiligten gut aussehen lassen. Die Prämisse ist schlicht, aber weitreichend: Was würde die Gesellschaft wohl sagen, wenn ein Kind im frühen Jahrhundert den Namen Adolf erhielte?
Wortmanns Film leistet aber mehr, als nur eine deutsch gefärbte Antwort abzugeben. Er führt auch die Mechanismen vor Augen, unter denen öffentliche Debatten mittlerweile ablaufen.
Es sind nicht Lösungsbemühungen, die den Dialog dominieren, sondern Schuldzuweisungen, wobei sich die Teilnehmer im Laufe der Auseinandersetzung zunehmend radikalisieren und irgendwann ungezügelt aufeinander losgehen.
Mit der Intensität des Schlagabtauschs treten aber auch immer eindeutiger Eitelkeiten, Selbstgerechtigkeit und Scheinheiligkeit an die Oberfläche.
All diese Elemente findet man verdichtet in der Dramaturgie dieses Kammerspiels wieder. Mit Der Vorname gelingt Sönke Wortmann eine amüsant-entlarvende Gesellschaftskomödie, die überwiegend von ihren knackigen Dialogen lebt.
Streckenweise entfalten sie eine derartige Wucht, dass sie, was Eleganz und Esprit betrifft, der Virtuosität Aaron Sorkins sehr nahe kommen.
An dem Schnellfeuergerede scheinen auch die Darsteller Gefallen zu finden. Die Spiellust ist ihnen in jeder Szene anzusehen, was daran liegen mag, dass ein solch intensives Ensemblestück ihnen Raum gibt, sämtliche Register ihres Könnens zu ziehen.
Umwerfend ist vor allem die Performance von Christoph Maria Herbst, der mit aggressivem Sprachduktus und vielsagender Mimik überzeugt.
Selbstüberschätzung paart sich mit Humor, Eloquenz mit sozialer Unbeholfenheit. An schrulligen Macken fehlt es auch den übrigen vier Charakteren nicht.
Wenn sie aufeinanderprallen, sorgen sie mit treffsicheren Pointen für viel Komik, die mitunter daraus entsteht, dass die Zuschauer gegenüber einigen Figuren einen Informationsvorsprung haben.
Solche Zutaten machen den Film zum Vergnügen. Enttäuschend ist nur das Ende, bei dem sich die Macher unnötigerweise bemühen, das Publikum mit einem Wohlgefühl aus dem Kino zu entlassen.
Bei Thomas und seiner Frau ist ein Kind auf dem Weg. Einer der langweiligsten Filme, die ich je gesehen habe. Wenn man 6 Freunde für 90 Minuten in einem Raum einsperrt und über ein kontroverses Thema diskutieren lässt bekommt man mehr Unterhaltung Schaut Euch den französischen Originalfilm an und dann wisst ihr wie schlecht dieser deutsche Abklatsch ist.
Teilweise die selben Dialoge und Gesten, das ist echt peinlich! Der Film war ganz nach meinem Geschmack. Ich liebe Wortgefechte. Endlich ein Film, ohne Geballer, Aktion und Liebesszenen.
So kann Film auch aussehen. Was ich besonders gut finde, ist das Ende. Man fährt runter, entschuldigt sich, ist zwar nachdenklich, aber nicht nachtragend.
So sollte es sein. Der Film hat uns zum Lachen gebracht und manchmal auch den Spiegel vorgehalten. Danke Sönke. Habe vor dem Anschauen keine Kritiken gelesen, sondern habe mich überraschen lassen.
Ich war erstaunt wie man mit so wenigen Mitteln einen doch so gelungenen und witzigen Film entstehen lassen konnte. Ich muss leider sagen das ich mehr als enttäuscht war.
Nach der Kritik habe ich einen tollen Film erwartet , jedoch war es für mich mehr als enttäuschend. Kein Highlight! Endlich mal wieder ein Film zum kaputt lachen.
Auch wenn das Thema nichts zum Lachen ist. Die Rollen waren genau auf die Schauspieler zugeschnitten. Die Mimik, die trockenen Kommentare, einfach perfekt.
Würde ich noch mal ansehen. Habe mehr erwartet. War keine ricrhtige Komödie. War eher eine Aussprache zwischen Freunden, die sich gegenseitig an den Kopf werfen, was ihnen schon lange auf der Zunge brennt.
Die älteren Zuschauer haben ab und an gelacht, die Jüngeren weniger. Würde ich Die Handlung findet fast komplett in einem Raum statt.
Bedient allerlei Klischees, was für ordentlich unterhalten und Bauchmuskeltraining sorgt. Besser als erwartet, nicht zuletzt durch perfektes Zusammenspiel aller Darsteller.
Wir würden ihn am Liebsten sofort nochmal ansehen! Immerhin, der Wein ist offen, den werden sie noch brauchen. Es gilt nun im Namen der Zivilgesellschaft klare Kante gegen die Verharmlosung des Nationalsozialismus zu zeigen.
Das klingt, als würde man dafür säckeweise Filmförderung bekommen. Es klingt allerdings auch ziemlich anstrengend.
Dass es dabei auch um Bildungsdünkel geht, wird klar, als die Mutter des künftigen Adolf auftaucht. Sie findet vieles "krass" und "geil" und hat vermutlich auf der "Fack ju Göhte"-Gesamtschule ihren Abschluss gemacht, um von dort noch ein paar Zuschauer im SUV mitzunehmen.
Agentenparodien gibt es an sich genug. Aber der dritte Teil von "Johnny English" ist wirklich sehr lustig und ein guter Film für alle, die Klamauk und Slapstick mögen.
Warum sie den Kleinen doch wohl noch Adolf nennen dürfen, erklärt er so: Den Namen nie wieder zu benutzen, bedeute, Hitler zu "einer Ikone, einem Mythos" zu machen.
Wenn jeder Adolf gleich ein Adolf ist, dann hat Adolf gewonnen. Er schaue ja lieber Arte, quakt da der Klarinettist, der auch noch dabei ist.
Er ist ein alter Freund der Familie, ein harmloser, gepuderter Mensch im Smoking und damit eine perfekte Verkörperung des ästhetischen Prinzips, das Regisseur Sönke Wortmann hat walten lassen.
Ursprünglich war "Der Vorname" ein französischer Stoff, er wurde von den Autoren fürs Theater geschrieben und schon von ihnen verfilmt.
In deren Fassung waren die Kontrahenten einander ebenbürtig.
Seit Jahren kämpfen Vertreter unterschiedlicher Ideologien, Lebensstile und sozialer Klassen öffentlich um die Meinungshoheit.
Dabei geht es bisweilen sehr ruppig zu. Ein falsches Wort genügt, und schon kocht die Diskussion hoch, bis die jeweiligen Parteien sich Beleidigungen an den Kopf werfen.
Wie gereizt die Atmosphäre ist, demonstriert Sönke Wortmanns neuer Film Der Vorname , ein Kammerspiel, in dem ein Abendessen den gegenwärtigen Zustand der Gesellschaft versinnbildlicht.
Als Gastgeber fungiert das bildungsbürgerliche Ehepaar Stephan Christoph Maria Herbst und Elisabeth Caroline Peters — er ein sprach- und selbstverliebter Literaturprofessor, sie eine Gymnasiallehrerin, die seinetwegen auf eine Karriere an der Universität verzichtete.
Zu diesem Zeitpunkt hat die kleine Runde bereits ein aufreibendes Wortgefecht hinter sich. Ausgangspunkt war die Frage, welchen Vornamen sie dem noch ungeborenen Kind zu geben gedenken.
Der verrufene Vorname setzt einen Streit in Gang, bei dem die Fronten mehrmals wechseln und jeder ins Kreuzfeuer gerät. Es geht um Jugendsünden und Geheimnisse, um niederträchtige Charaktereigenschaften, Vorurteile und verlorene Träume.
Die Vorwürfe nehmen kein Ende. Nach und nach kommen pikante Informationen ans Licht, die keinen der Beteiligten gut aussehen lassen.
Die Prämisse ist schlicht, aber weitreichend: Was würde die Gesellschaft wohl sagen, wenn ein Kind im frühen Jahrhundert den Namen Adolf erhielte?
Wortmanns Film leistet aber mehr, als nur eine deutsch gefärbte Antwort abzugeben. Er führt auch die Mechanismen vor Augen, unter denen öffentliche Debatten mittlerweile ablaufen.
Es sind nicht Lösungsbemühungen, die den Dialog dominieren, sondern Schuldzuweisungen, wobei sich die Teilnehmer im Laufe der Auseinandersetzung zunehmend radikalisieren und irgendwann ungezügelt aufeinander losgehen.
Mit der Intensität des Schlagabtauschs treten aber auch immer eindeutiger Eitelkeiten, Selbstgerechtigkeit und Scheinheiligkeit an die Oberfläche.
All diese Elemente findet man verdichtet in der Dramaturgie dieses Kammerspiels wieder. Mit Der Vorname gelingt Sönke Wortmann eine amüsant-entlarvende Gesellschaftskomödie, die überwiegend von ihren knackigen Dialogen lebt.
Streckenweise entfalten sie eine derartige Wucht, dass sie, was Eleganz und Esprit betrifft, der Virtuosität Aaron Sorkins sehr nahe kommen.
An dem Schnellfeuergerede scheinen auch die Darsteller Gefallen zu finden. Die Spiellust ist ihnen in jeder Szene anzusehen, was daran liegen mag, dass ein solch intensives Ensemblestück ihnen Raum gibt, sämtliche Register ihres Könnens zu ziehen.
Umwerfend ist vor allem die Performance von Christoph Maria Herbst, der mit aggressivem Sprachduktus und vielsagender Mimik überzeugt.
Selbstüberschätzung paart sich mit Humor, Eloquenz mit sozialer Unbeholfenheit. An schrulligen Macken fehlt es auch den übrigen vier Charakteren nicht.
Wenn sie aufeinanderprallen, sorgen sie mit treffsicheren Pointen für viel Komik, die mitunter daraus entsteht, dass die Zuschauer gegenüber einigen Figuren einen Informationsvorsprung haben.
Solche Zutaten machen den Film zum Vergnügen. Enttäuschend ist nur das Ende, bei dem sich die Macher unnötigerweise bemühen, das Publikum mit einem Wohlgefühl aus dem Kino zu entlassen.
Bei Thomas und seiner Frau ist ein Kind auf dem Weg. Einer der langweiligsten Filme, die ich je gesehen habe. Wenn man 6 Freunde für 90 Minuten in einem Raum einsperrt und über ein kontroverses Thema diskutieren lässt bekommt man mehr Unterhaltung Schaut Euch den französischen Originalfilm an und dann wisst ihr wie schlecht dieser deutsche Abklatsch ist.
Teilweise die selben Dialoge und Gesten, das ist echt peinlich! Der Film war ganz nach meinem Geschmack. Ich liebe Wortgefechte.
Endlich ein Film, ohne Geballer, Aktion und Liebesszenen. So kann Film auch aussehen. Was ich besonders gut finde, ist das Ende.
Man fährt runter, entschuldigt sich, ist zwar nachdenklich, aber nicht nachtragend. So sollte es sein. Der Film hat uns zum Lachen gebracht und manchmal auch den Spiegel vorgehalten.
Danke Sönke. Habe vor dem Anschauen keine Kritiken gelesen, sondern habe mich überraschen lassen. Ich war erstaunt wie man mit so wenigen Mitteln einen doch so gelungenen und witzigen Film entstehen lassen konnte.
Ich muss leider sagen das ich mehr als enttäuscht war. Nach der Kritik habe ich einen tollen Film erwartet , jedoch war es für mich mehr als enttäuschend.
Kein Highlight! Endlich mal wieder ein Film zum kaputt lachen. Auch wenn das Thema nichts zum Lachen ist. Die Rollen waren genau auf die Schauspieler zugeschnitten.
Die Mimik, die trockenen Kommentare, einfach perfekt. Würde ich noch mal ansehen. Habe mehr erwartet. War keine ricrhtige Komödie.
War eher eine Aussprache zwischen Freunden, die sich gegenseitig an den Kopf werfen, was ihnen schon lange auf der Zunge brennt.
Die älteren Zuschauer haben ab und an gelacht, die Jüngeren weniger. Würde ich Die Handlung findet fast komplett in einem Raum statt.
Bedient allerlei Klischees, was für ordentlich unterhalten und Bauchmuskeltraining sorgt. Er ist ein alter Freund der Familie, ein harmloser, gepuderter Mensch im Smoking und damit eine perfekte Verkörperung des ästhetischen Prinzips, das Regisseur Sönke Wortmann hat walten lassen.
Ursprünglich war "Der Vorname" ein französischer Stoff, er wurde von den Autoren fürs Theater geschrieben und schon von ihnen verfilmt.
In deren Fassung waren die Kontrahenten einander ebenbürtig. Nun aber spielt die Rolle des Literaturprofessors Christoph Maria Herbst, und zwar so, dass es wehtut: als von Anfang an aufbrausender Rechthaber, der nicht nur Nazis doof findet, sondern auch auf die Barrikaden geht, wenn seine Gäste "geil" sagen.
Sönke Wortmann strombergisiert den Professor und damit sein gesellschaftspolitisches Anliegen. Und nicht nur das: Während bei Tisch die Fetzen fliegen, damit die Zuschauer was zu gucken haben, fährt die Kamera im Kreis drumherum - so, als tue sich in der Diskussion ein Strudel ewigen Gekeifes auf, mit dem man sich nicht näher zu befassen braucht.
Aktuelle Themen wie die AfD werden hineingeworfen, vielleicht weil sie auf dem Filmförderantrag standen, diskutiert werden sie aber nicht. Kamera: Jo Heim.
Musik: Helmut Zerlett. Verleih: Constantin, 91 Minuten. Die Filmstarts der Woche. Detailansicht öffnen. Filmstarts der Woche. Zur SZ-Startseite.
Aktuelles Kinoprogramm für Adria-Filmtheater · Berlin (Steglitz) · Kinoprogramm · motorcycle-gloves.eu „Der Vorname“ im Kino. Darf man sein Kind heute Adolphe nennen? Der Vorname provoziert Streit unter Freunden. Alexandre de la Patillière. Regisseur Sönke Wortmann war es von Anfang an wichtig, das Ganze auf deutsche Verhältnisse und Befindlichkeiten zu übertragen. Sunny Star Hdstream muss dabei ja nicht Palina Rojinski Alter derartig Ufo Film wie einen Vornamen gehen. Der ist dafür als Immobilienmakler viel erfolgreicher, was er dem Herrn Professor auch gern aufs Familienglück streicht. Aber auch sonst gibt es latente Spannungen. Blaulicht-Blog: Ringbahn beschossen, Zugführer verletzt.
Bemerkenswert, die sehr lustige Mitteilung